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		<title>Gospel Translations - User contributions [en]</title>
		<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Special:Contributions/Debora</link>
		<description>From Gospel Translations</description>
		<language>en</language>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 17:07:58 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>How Dead People Do Battle with Sin/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/How_Dead_People_Do_Battle_with_Sin/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Wie tote Leute die Sünde bekämpfen}}&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschnitzt in die Rinde eines jeden Baumes im Garten Gottes sind die Worte: „Wenn es (…) stirbt, so bringt es viel Frucht“ (Joh. 12,24). Drei Worte sind in das Fleisch eines jeden Christen eingebrannt: „Ihr seid gestorben“ (Kol. 3,3). Und das tief empfundene Bekenntnis eines jeden Gläubigen ist: „Ich bin mit Christus gekreuzigt“ (Gal. 2,20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bedeutet das? Wer ist gestorben, als ich Christ wurde? Antwort: mein „Fleisch“ starb. „Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt.“ (Gal. 5,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bedeutet „Fleisch“? Es bezieht sich nicht auf meine Haut oder meinen Körper. Diese können ein Werkzeug der Gerechtigkeit sein (Röm. 6,13). Die „Werke des Fleisches“ sind Dinge wie Götzendienst und Zank, und Zorn und Neid (Gal. 5,20 f.) – Haltungen, nicht nur unmoralische Taten des Körpers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die treffendsten Worte für eine biblische Definition des Fleisches finden sich in Römer 8, 7-8: „Das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht; und die, die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist das Fleisch das alte „ich“, das gegen Gott rebellierte. Im Fleisch war ich feindlich und ungehorsam. Ich hasste den Gedanken, zuzugeben, dass ich von der Sünde krank war. Ich verabscheute den Gedanken, dass mein größtes Bedürfnis ein guter Arzt war, der mich gesund machen würde. Im Fleisch vertraute ich meiner Weisheit – nicht Gottes. So konnte nichts, dass ich im Fleisch tat, Gott gefallen, denn „ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (Heb. 11,6). Und das Fleisch tut nichts aus Glauben heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist „das Fleisch“ das alte selbstbewusste, ungläubige Ich. Dies ist es, das starb, als Gott mich errettete. Gott klemmte die Arterien meines alten, ungläubigen, steinernen Herz ab. Und als es starb, nahm er es heraus und gab mir ein neues Herz (Hes. 36:26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Unterschied zwischen diesem neuen Herz, das lebt, und dem alten, das gestorben ist? Die Antwort wird in Galater 2,20 gegeben. Hier heißt es: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; (…) was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das LEBE ich IM GLAUBEN [Betonung des Autors] an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ Das alte Herz, das gestorben ist, hat auf sich selbst vertraut; das neue Herz verlässt sich jeden Tag auf Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Antwort auf unsere erste Frage: Wie kämpfen tote Leute gegen die Sünde? Sie kämpfen gegen die Sünde, indem sie dem Sohn Gottes vertrauen. Sie sind Satans Lüge gestorben, die folgendermaßen lautet: „Du wirst glücklicher sein, wenn Du deinen eigenen Ideen, wie man glücklich ist, vertraust, anstatt dass Du dem Rat und den Verheißungen Christi vertraust.“ Christen sind dieser List gestorben. Daher ist der Weg, wie sie Satan bekämpfen, dass sie Vertrauen haben, dass die Wege und Versprechungen Christi besser als die von Satan sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Weg, mit der Sünde zu kämpfen, wird der „Kampf des Glaubens“ genannt (1.Tim. 6,12; 2.Tim 4,7). Die Siege dieses Kampfes werden die „Werke des Glaubens“ genannt (1. Thess. 1,3; 2.Thess. 1,11). Und in diesen Kriegsführungen werden Christen geheiligt durch Glauben (Apostelgeschichte 26,18; 2.Thess. 2,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass uns nun über diesen Kampf des Glaubens nachdenken. Es ist nicht wie ein Kriegsspiel mit Kugeln aus Gummi. Es geht um die Ewigkeit. Römer 8,13 ist ein Schlüsselvers: „Denn wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.“. Dies ist an bekennende Christen geschrieben, und der Punkt ist, dass unser ewiges Leben von unserem Kampf mit der Sünde abhängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedeutet nicht, dass wir uns das ewige Leben verdienen, indem wir die Sünde töten. Nein, es ist „durch den Geist“, dass wir kämpfen. Er wird die Ehre bekommen, nicht wir. Römer 8,13 sagt auch nicht, dass wir mit einem ängstlichen Gefühl über die Siegesgewissheit kämpfen sollen. Im Gegenteil, gerade weil wir kämpfen haben wir das Vertrauen, dass „der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi“ (Phil. 1,6). Römer 8,13 bedeutet auch nicht, dass wir nun perfekt in unserem Sieg über Sünde sein müssen. Paul verzichtet auf die Forderung, perfekt zu sein (Phil. 3,12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufforderung in Römer 8,13 ist nicht zur Sündlosigkeit, sondern zum sterblichen Kampf mit der Sünde. Dies ist absolut notwendig im christlichen Leben. Sonst sagen wir nicht aus, dass unser Fleisch gekreuzigt worden ist. Und wenn das Fleisch nicht gekreuzigt worden ist, gehören wir nicht zu Christus (Gal. 5,24). Die Einsätze in diesem Kampf sind sehr groß. Wir spielen keine Kriegsspiele. Der Ausgang ist der Himmel oder die Hölle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie töten tote Leute „die (sündigen) Taten des Leibes“? Wir haben geantwortet: „Durch Glauben!“. Aber was bedeutet das nun? Wie bekämpft man die Sünde mit Glauben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich bin versucht, etwas zu begehren. Ein sexuelles Bild taucht plötzlich in meinem Gehirn auf und lockt mich, ihm nachzugehen. Der Weg, wie diese Versuchung ihre Macht erhält, ist, indem sie mich überzeugen will zu glauben, dass ich glücklicher sein werde, wenn ich ihr folge. Die Macht aller Versuchung ist die Aussicht, dass es mich glücklicher machen wird. Niemand, der eigentlich das Richtige tun will, sündigt aus einem Pflichtgefühl heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich also machen? Einige Menschen würden sagen: „Denk an Gottes Gebot, heilig zu sein (1. Petrus 1,16) und gebrauche deinen Willen zu gehorchen, denn er ist Gott!“ Aber etwas Entscheidendes fehlt in diesem Ratschlag, nämlich GLAUBEN [Betonung des Autors]. Viele Menschen, die nach moralischer Besserung streben, können nicht sagen: „Das Leben, das ich lebe, lebe ich DURCH GLAUBEN“ [Betonung des Autors] (Gal. 2,20). Viele Menschen versuchen zu lieben, aber sie realisieren nicht, dass, was gilt, ist „der Glaube, der durch die Liebe tätig ist“ (Gal. 5,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf gegen Lust (oder Gier oder Angst oder irgendeine andere Versuchung) ist ein Kampf des Glaubens. Sonst wäre das Ergebnis Gesetzlichkeit. Ich werde versuchen, zu erklären, wie wir die Sünde mit Glauben bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Versuchung kommt, etwas zu begehren, sagt uns Römer 8,23: „wenn ihr sie durch den Geist tötet, werdet ihr leben.“ Durch den Geist! Was bedeutet das? Unter all den Waffen, die Gott uns gibt, um gegen Satan zu kämpfen, wird nur eine eingesetzt, um zu Töten – das Schwert. Es wird das Schwert DES GEISTES (Eph. 6,17) genannt. Wenn Paulus also sagt „Tötet die Sünde durch den Geist“, verstehe ich, dass es bedeutet „Verlass dich auf den Geist“, besonders sein Schwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Schwert des Geistes? Es ist das Wort Gottes (Eph. 6,17). An dieser Stelle kommt der Glaube dazu. „Der Glaube kommt aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Gottes.“ (Röm. 10,17). Das Wort Gottes durchtrennt den Nebel aus Satans Lügen und zeigt mir, wo wirkliches und bleibendes Glücklichsein gefunden wird. Und so hilft mir das Wort, dass ich aufhöre, in die Möglichkeit zu vertrauen, dass Sünde mich glücklich machen wird, und stattdessen lockt es mich in Gottes Versprechen der Freude zu vertrauen (Psalm 16,11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, wie viele Gläubige sich heutzutage bewusst sind, dass Glaube nicht nur bedeutet, daran zu glauben, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist. Glaube ist auch, dass man zuversichtlich ist, dass Sein Weg besser als die Sünde ist. Sein Wille ist weiser. Seine Hilfe ist gewisser. Seine Verheißungen sind kostbarer. Und sein Lohn ist erfüllender. Der Glaube beginnt mit einem rückwärts gerichteten Blick auf das Kreuz, aber er lebt mit einem vorwärts gerichteten Blick auf seine Versprechen. Abraham wurde stark in seinem GLAUBEN [Betonung des Autors]„völlig überzeugt, dass Gott das, was er VERHEIßEN [Betonung des Autors] hat, auch zu tun vermag“ (Römer 4,20). „Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft“ (Hebr. 11,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Glaube die Oberhand in meinem Herzen hat, bin ich zufriedengestellt mit Christus und durch seine Verheißungen. Dies ist, was Jesus meinte, als er sagte: „[W]er an mich glaubt, den wird niemals dürsten“ (Joh. 6,35). Wenn mein Durst nach Freude und Bedeutung und Leidenschaft durch die Gegenwart und die Versprechen Christi zufriedengestellt sind, ist die Macht der Sünde gebrochen. Wir geben uns nicht mit dem Angebot von Sandwich-Fleisch zufrieden, wenn wir das Steak, das auf dem Grill brutzelt, liegen sehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf des Glaubens ist der Kampf, mit Gott zufriedengestellt zu bleiben. „Durch Glauben weigerte sich Mose (…) den vergänglichen Genuss der Sünde zu haben, (…) denn er sah die Belohnung an“ (Hebr. 11, 24-26). Der Glaube ist nicht mit vergänglichen Genüssen zufrieden. Er hat Heißhunger nach Freude. Und das Wort Gottes sagt: „In Gottes Gegenwart sind Freuden in Fülle, und in seiner rechten Hand sind Freuden für immer und ewig.“ (Psalm 16,11). So wird der Glaube nicht durch Sünde abgelenkt werden. Er wird nicht so leicht in seiner Suche nach größter Freude aufgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Gottes Wort ist den Glaubensappetit nach Gott zu nähren. Und dadurch entwöhnt es mein Herz weg von dem trügerischen Geschmack der Lust. Zuerst beginnt die Lust mich hereinzulegen durch das Gefühl, dass ich wirklich eine große Befriedigung verpasse, wenn ich dem Pfad der Reinheit folge. Aber dann ergreife ich das Schwert des Geistes und beginne zu kämpfen. Ich lese, dass es besser ist sich das Auge auszureißen als zu lüsten (Matt. 5,29). Ich lese, dass, wenn ich über Dinge nachdenke, die rein und liebenswert und tugendhaft sind, der Friede Gottes mit mir sein wird (Phil. 4,8f.). Ich lese, dass das Trachten des Fleisches den Tod bringt, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden (Röm. 8,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich bete, dass mein Glaube mit Gottes Leben und Frieden zufrieden ist, zerstückelt das Schwert des Geistes die Zuckerglasur vom Gift der Lust. Ich sehe sie, so wie sie ist. Und durch die Gnade Gottes ist ihre verlockende Kraft gebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Weg wie tote Menschen die Sünde bekämpfen. Dies ist, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Wir sind tot in dem Sinn, dass das alte, ungläubige Selbst (das Fleisch) gestorben ist. An seiner Stelle ist nun eine neue Kreation. Was es neu macht, ist GLAUBE [Betonung des Autors]. Nicht nur ein rückwärts gerichteter Glaube in den Tod Jesu, aber ein vorwärtsgerichteter Glaube in die Verheißungen Jesu. Nicht nur sicher über das, was er getan hat, sondern auch zufrieden mit dem, was er tun wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen den Kampf des Glaubens mit der Ewigkeit in der Schwebe. Unser Hauptfeind ist die Lüge, die sagt, dass Sünde unsere Zukunft glücklicher machen wird. Unsere Hauptwaffe ist die Wahrheit, die sagt, dass Gott unsere Zukunft glücklicher machen wird. Und Glaube ist der Sieg, der die Sünde überwindet, denn Glaube ist zufriedengestellt mit Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herausforderung vor uns ist nicht, lediglich zu tun, was Gott sagt, weil Er Gott ist, sondern zu wünschen, was Gott sagt, weil er gut ist. Die Herausforderung ist nicht nur, Gerechtigkeit zu erstreben, sondern Gerechtigkeit zu bevorzugen. Die Herausforderung ist, am Morgen aufzustehen und im Gebet über die Schrift nachzudenken bis wir Freude und Glauben erleben, indem wir „die kostbaren und überaus großen Verheißungen“ Gottes glauben (Röm. 15,13; 2.Petrus 1,4). Mit dieser Freude vor uns werden die Gebote Gottes nicht zur Last (1. Joh. 5,3) und der Vorteil der Sünde wird uns zu kurz und zu hohl vorkommen, um uns zu locken.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:28:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:How_Dead_People_Do_Battle_with_Sin/de</comments>		</item>
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			<title>How Dead People Do Battle with Sin/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/How_Dead_People_Do_Battle_with_Sin/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ author= John Piper&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eingeschnitzt in die Rinde eines jeden Baumes im Garten Gottes sind die Worte: „Wenn es (…) stirbt, so bringt es viel Frucht“ (Joh. 12,24). Drei Worte sind in das Fleisch eines jeden Christen eingebrannt: „Ihr seid gestorben“ (Kol. 3,3). Und das tief empfundene Bekenntnis eines jeden Gläubigen ist: „Ich bin mit Christus gekreuzigt“ (Gal. 2,20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bedeutet das? Wer ist gestorben, als ich Christ wurde? Antwort: mein „Fleisch“ starb. „Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt.“ (Gal. 5,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bedeutet „Fleisch“? Es bezieht sich nicht auf meine Haut oder meinen Körper. Diese können ein Werkzeug der Gerechtigkeit sein (Röm. 6,13). Die „Werke des Fleisches“ sind Dinge wie Götzendienst und Zank, und Zorn und Neid (Gal. 5,20 f.) – Haltungen, nicht nur unmoralische Taten des Körpers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die treffendsten Worte für eine biblische Definition des Fleisches finden sich in Römer 8, 7-8: „Das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht; und die, die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist das Fleisch das alte „ich“, das gegen Gott rebellierte. Im Fleisch war ich feindlich und ungehorsam. Ich hasste den Gedanken, zuzugeben, dass ich von der Sünde krank war. Ich verabscheute den Gedanken, dass mein größtes Bedürfnis ein guter Arzt war, der mich gesund machen würde. Im Fleisch vertraute ich meiner Weisheit – nicht Gottes. So konnte nichts, dass ich im Fleisch tat, Gott gefallen, denn „ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (Heb. 11,6). Und das Fleisch tut nichts aus Glauben heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist „das Fleisch“ das alte selbstbewusste, ungläubige Ich. Dies ist es, das starb, als Gott mich errettete. Gott klemmte die Arterien meines alten, ungläubigen, steinernen Herz ab. Und als es starb, nahm er es heraus und gab mir ein neues Herz (Hes. 36:26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Unterschied zwischen diesem neuen Herz, das lebt, und dem alten, das gestorben ist? Die Antwort wird in Galater 2,20 gegeben. Hier heißt es: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; (…) was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das LEBE ich IM GLAUBEN [Betonung des Autors] an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ Das alte Herz, das gestorben ist, hat auf sich selbst vertraut; das neue Herz verlässt sich jeden Tag auf Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Antwort auf unsere erste Frage: Wie kämpfen tote Leute gegen die Sünde? Sie kämpfen gegen die Sünde, indem sie dem Sohn Gottes vertrauen. Sie sind Satans Lüge gestorben, die folgendermaßen lautet: „Du wirst glücklicher sein, wenn Du deinen eigenen Ideen, wie man glücklich ist, vertraust, anstatt dass Du dem Rat und den Verheißungen Christi vertraust.“ Christen sind dieser List gestorben. Daher ist der Weg, wie sie Satan bekämpfen, dass sie Vertrauen haben, dass die Wege und Versprechungen Christi besser als die von Satan sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Weg, mit der Sünde zu kämpfen, wird der „Kampf des Glaubens“ genannt (1.Tim. 6,12; 2.Tim 4,7). Die Siege dieses Kampfes werden die „Werke des Glaubens“ genannt (1. Thess. 1,3; 2.Thess. 1,11). Und in diesen Kriegsführungen werden Christen geheiligt durch Glauben (Apostelgeschichte 26,18; 2.Thess. 2,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass uns nun über diesen Kampf des Glaubens nachdenken. Es ist nicht wie ein Kriegsspiel mit Kugeln aus Gummi. Es geht um die Ewigkeit. Römer 8,13 ist ein Schlüsselvers: „Denn wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.“. Dies ist an bekennende Christen geschrieben, und der Punkt ist, dass unser ewiges Leben von unserem Kampf mit der Sünde abhängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedeutet nicht, dass wir uns das ewige Leben verdienen, indem wir die Sünde töten. Nein, es ist „durch den Geist“, dass wir kämpfen. Er wird die Ehre bekommen, nicht wir. Römer 8,13 sagt auch nicht, dass wir mit einem ängstlichen Gefühl über die Siegesgewissheit kämpfen sollen. Im Gegenteil, gerade weil wir kämpfen haben wir das Vertrauen, dass „der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi“ (Phil. 1,6). Römer 8,13 bedeutet auch nicht, dass wir nun perfekt in unserem Sieg über Sünde sein müssen. Paul verzichtet auf die Forderung, perfekt zu sein (Phil. 3,12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufforderung in Römer 8,13 ist nicht zur Sündlosigkeit, sondern zum sterblichen Kampf mit der Sünde. Dies ist absolut notwendig im christlichen Leben. Sonst sagen wir nicht aus, dass unser Fleisch gekreuzigt worden ist. Und wenn das Fleisch nicht gekreuzigt worden ist, gehören wir nicht zu Christus (Gal. 5,24). Die Einsätze in diesem Kampf sind sehr groß. Wir spielen keine Kriegsspiele. Der Ausgang ist der Himmel oder die Hölle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie töten tote Leute „die (sündigen) Taten des Leibes“? Wir haben geantwortet: „Durch Glauben!“. Aber was bedeutet das nun? Wie bekämpft man die Sünde mit Glauben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich bin versucht, etwas zu begehren. Ein sexuelles Bild taucht plötzlich in meinem Gehirn auf und lockt mich, ihm nachzugehen. Der Weg, wie diese Versuchung ihre Macht erhält, ist, indem sie mich überzeugen will zu glauben, dass ich glücklicher sein werde, wenn ich ihr folge. Die Macht aller Versuchung ist die Aussicht, dass es mich glücklicher machen wird. Niemand, der eigentlich das Richtige tun will, sündigt aus einem Pflichtgefühl heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich also machen? Einige Menschen würden sagen: „Denk an Gottes Gebot, heilig zu sein (1. Petrus 1,16) und gebrauche deinen Willen zu gehorchen, denn er ist Gott!“ Aber etwas Entscheidendes fehlt in diesem Ratschlag, nämlich GLAUBEN [Betonung des Autors]. Viele Menschen, die nach moralischer Besserung streben, können nicht sagen: „Das Leben, das ich lebe, lebe ich DURCH GLAUBEN“ [Betonung des Autors] (Gal. 2,20). Viele Menschen versuchen zu lieben, aber sie realisieren nicht, dass, was gilt, ist „der Glaube, der durch die Liebe tätig ist“ (Gal. 5,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf gegen Lust (oder Gier oder Angst oder irgendeine andere Versuchung) ist ein Kampf des Glaubens. Sonst wäre das Ergebnis Gesetzlichkeit. Ich werde versuchen, zu erklären, wie wir die Sünde mit Glauben bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Versuchung kommt, etwas zu begehren, sagt uns Römer 8,23: „wenn ihr sie durch den Geist tötet, werdet ihr leben.“ Durch den Geist! Was bedeutet das? Unter all den Waffen, die Gott uns gibt, um gegen Satan zu kämpfen, wird nur eine eingesetzt, um zu Töten – das Schwert. Es wird das Schwert DES GEISTES (Eph. 6,17) genannt. Wenn Paulus also sagt „Tötet die Sünde durch den Geist“, verstehe ich, dass es bedeutet „Verlass dich auf den Geist“, besonders sein Schwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Schwert des Geistes? Es ist das Wort Gottes (Eph. 6,17). An dieser Stelle kommt der Glaube dazu. „Der Glaube kommt aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Gottes.“ (Röm. 10,17). Das Wort Gottes durchtrennt den Nebel aus Satans Lügen und zeigt mir, wo wirkliches und bleibendes Glücklichsein gefunden wird. Und so hilft mir das Wort, dass ich aufhöre, in die Möglichkeit zu vertrauen, dass Sünde mich glücklich machen wird, und stattdessen lockt es mich in Gottes Versprechen der Freude zu vertrauen (Psalm 16,11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, wie viele Gläubige sich heutzutage bewusst sind, dass Glaube nicht nur bedeutet, daran zu glauben, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist. Glaube ist auch, dass man zuversichtlich ist, dass Sein Weg besser als die Sünde ist. Sein Wille ist weiser. Seine Hilfe ist gewisser. Seine Verheißungen sind kostbarer. Und sein Lohn ist erfüllender. Der Glaube beginnt mit einem rückwärts gerichteten Blick auf das Kreuz, aber er lebt mit einem vorwärts gerichteten Blick auf seine Versprechen. Abraham wurde stark in seinem GLAUBEN [Betonung des Autors]„völlig überzeugt, dass Gott das, was er VERHEIßEN [Betonung des Autors] hat, auch zu tun vermag“ (Römer 4,20). „Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft“ (Hebr. 11,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Glaube die Oberhand in meinem Herzen hat, bin ich zufriedengestellt mit Christus und durch seine Verheißungen. Dies ist, was Jesus meinte, als er sagte: „[W]er an mich glaubt, den wird niemals dürsten“ (Joh. 6,35). Wenn mein Durst nach Freude und Bedeutung und Leidenschaft durch die Gegenwart und die Versprechen Christi zufriedengestellt sind, ist die Macht der Sünde gebrochen. Wir geben uns nicht mit dem Angebot von Sandwich-Fleisch zufrieden, wenn wir das Steak, das auf dem Grill brutzelt, liegen sehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf des Glaubens ist der Kampf, mit Gott zufriedengestellt zu bleiben. „Durch Glauben weigerte sich Mose (…) den vergänglichen Genuss der Sünde zu haben, (…) denn er sah die Belohnung an“ (Hebr. 11, 24-26). Der Glaube ist nicht mit vergänglichen Genüssen zufrieden. Er hat Heißhunger nach Freude. Und das Wort Gottes sagt: „In Gottes Gegenwart sind Freuden in Fülle, und in seiner rechten Hand sind Freuden für immer und ewig.“ (Psalm 16,11). So wird der Glaube nicht durch Sünde abgelenkt werden. Er wird nicht so leicht in seiner Suche nach größter Freude aufgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Gottes Wort ist den Glaubensappetit nach Gott zu nähren. Und dadurch entwöhnt es mein Herz weg von dem trügerischen Geschmack der Lust. Zuerst beginnt die Lust mich hereinzulegen durch das Gefühl, dass ich wirklich eine große Befriedigung verpasse, wenn ich dem Pfad der Reinheit folge. Aber dann ergreife ich das Schwert des Geistes und beginne zu kämpfen. Ich lese, dass es besser ist sich das Auge auszureißen als zu lüsten (Matt. 5,29). Ich lese, dass, wenn ich über Dinge nachdenke, die rein und liebenswert und tugendhaft sind, der Friede Gottes mit mir sein wird (Phil. 4,8f.). Ich lese, dass das Trachten des Fleisches den Tod bringt, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden (Röm. 8,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich bete, dass mein Glaube mit Gottes Leben und Frieden zufrieden ist, zerstückelt das Schwert des Geistes die Zuckerglasur vom Gift der Lust. Ich sehe sie, so wie sie ist. Und durch die Gnade Gottes ist ihre verlockende Kraft gebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Weg wie tote Menschen die Sünde bekämpfen. Dies ist, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Wir sind tot in dem Sinn, dass das alte, ungläubige Selbst (das Fleisch) gestorben ist. An seiner Stelle ist nun eine neue Kreation. Was es neu macht, ist GLAUBE [Betonung des Autors]. Nicht nur ein rückwärts gerichteter Glaube in den Tod Jesu, aber ein vorwärtsgerichteter Glaube in die Verheißungen Jesu. Nicht nur sicher über das, was er getan hat, sondern auch zufrieden mit dem, was er tun wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen den Kampf des Glaubens mit der Ewigkeit in der Schwebe. Unser Hauptfeind ist die Lüge, die sagt, dass Sünde unsere Zukunft glücklicher machen wird. Unsere Hauptwaffe ist die Wahrheit, die sagt, dass Gott unsere Zukunft glücklicher machen wird. Und Glaube ist der Sieg, der die Sünde überwindet, denn Glaube ist zufriedengestellt mit Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herausforderung vor uns ist nicht, lediglich zu tun, was Gott sagt, weil Er Gott ist, sondern zu wünschen, was Gott sagt, weil er gut ist. Die Herausforderung ist nicht nur, Gerechtigkeit zu erstreben, sondern Gerechtigkeit zu bevorzugen. Die Herausforderung ist, am Morgen aufzustehen und im Gebet über die Schrift nachzudenken bis wir Freude und Glauben erleben, indem wir „die kostbaren und überaus großen Verheißungen“ Gottes glauben (Röm. 15,13; 2.Petrus 1,4). Mit dieser Freude vor uns werden die Gebote Gottes nicht zur Last (1. Joh. 5,3) und der Vorteil der Sünde wird uns zu kurz und zu hohl vorkommen, um uns zu locken.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:54:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:How_Dead_People_Do_Battle_with_Sin/de</comments>		</item>
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			<title>How Dead People Do Battle with Sin/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/How_Dead_People_Do_Battle_with_Sin/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{|author= John Piper&lt;br /&gt;
&amp;gt; |secondauthor= None&lt;br /&gt;
&amp;gt; |partnerurl= http://www.desiringgod.org&lt;br /&gt;
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&amp;gt; |levels= 0 (this number refers to the number of / symbols in the page's&lt;br /&gt;
&amp;gt; address after gospeltranslations.org/wiki/)&lt;br /&gt;
&amp;gt; |reviewed= Not Reviewed (always use this for new material)&lt;br /&gt;
&amp;gt; |newtitle= Wie tote Leute die Sünde bekämpfen&lt;br /&gt;
&amp;gt; |series = Articles&lt;br /&gt;
&amp;gt; |year= 1995&lt;br /&gt;
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&amp;gt; |day= 1&lt;br /&gt;
&amp;gt; }}&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschnitzt in die Rinde eines jeden Baumes im Garten Gottes sind die Worte: „Wenn es (…) stirbt, so bringt es viel Frucht“ (Joh. 12,24). Drei Worte sind in das Fleisch eines jeden Christen eingebrannt: „Ihr seid gestorben“ (Kol. 3,3). Und das tief empfundene Bekenntnis eines jeden Gläubigen ist: „Ich bin mit Christus gekreuzigt“ (Gal. 2,20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bedeutet das? Wer ist gestorben, als ich Christ wurde? Antwort: mein „Fleisch“ starb. „Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt.“ (Gal. 5,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bedeutet „Fleisch“? Es bezieht sich nicht auf meine Haut oder meinen Körper. Diese können ein Werkzeug der Gerechtigkeit sein (Röm. 6,13). Die „Werke des Fleisches“ sind Dinge wie Götzendienst und Zank, und Zorn und Neid (Gal. 5,20 f.) – Haltungen, nicht nur unmoralische Taten des Körpers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die treffendsten Worte für eine biblische Definition des Fleisches finden sich in Römer 8, 7-8: „Das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht; und die, die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist das Fleisch das alte „ich“, das gegen Gott rebellierte. Im Fleisch war ich feindlich und ungehorsam. Ich hasste den Gedanken, zuzugeben, dass ich von der Sünde krank war. Ich verabscheute den Gedanken, dass mein größtes Bedürfnis ein guter Arzt war, der mich gesund machen würde. Im Fleisch vertraute ich meiner Weisheit – nicht Gottes. So konnte nichts, dass ich im Fleisch tat, Gott gefallen, denn „ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (Heb. 11,6). Und das Fleisch tut nichts aus Glauben heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist „das Fleisch“ das alte selbstbewusste, ungläubige Ich. Dies ist es, das starb, als Gott mich errettete. Gott klemmte die Arterien meines alten, ungläubigen, steinernen Herz ab. Und als es starb, nahm er es heraus und gab mir ein neues Herz (Hes. 36:26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Unterschied zwischen diesem neuen Herz, das lebt, und dem alten, das gestorben ist? Die Antwort wird in Galater 2,20 gegeben. Hier heißt es: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; (…) was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das LEBE ich IM GLAUBEN [Betonung des Autors] an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ Das alte Herz, das gestorben ist, hat auf sich selbst vertraut; das neue Herz verlässt sich jeden Tag auf Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Antwort auf unsere erste Frage: Wie kämpfen tote Leute gegen die Sünde? Sie kämpfen gegen die Sünde, indem sie dem Sohn Gottes vertrauen. Sie sind Satans Lüge gestorben, die folgendermaßen lautet: „Du wirst glücklicher sein, wenn Du deinen eigenen Ideen, wie man glücklich ist, vertraust, anstatt dass Du dem Rat und den Verheißungen Christi vertraust.“ Christen sind dieser List gestorben. Daher ist der Weg, wie sie Satan bekämpfen, dass sie Vertrauen haben, dass die Wege und Versprechungen Christi besser als die von Satan sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Weg, mit der Sünde zu kämpfen, wird der „Kampf des Glaubens“ genannt (1.Tim. 6,12; 2.Tim 4,7). Die Siege dieses Kampfes werden die „Werke des Glaubens“ genannt (1. Thess. 1,3; 2.Thess. 1,11). Und in diesen Kriegsführungen werden Christen geheiligt durch Glauben (Apostelgeschichte 26,18; 2.Thess. 2,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass uns nun über diesen Kampf des Glaubens nachdenken. Es ist nicht wie ein Kriegsspiel mit Kugeln aus Gummi. Es geht um die Ewigkeit. Römer 8,13 ist ein Schlüsselvers: „Denn wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.“. Dies ist an bekennende Christen geschrieben, und der Punkt ist, dass unser ewiges Leben von unserem Kampf mit der Sünde abhängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedeutet nicht, dass wir uns das ewige Leben verdienen, indem wir die Sünde töten. Nein, es ist „durch den Geist“, dass wir kämpfen. Er wird die Ehre bekommen, nicht wir. Römer 8,13 sagt auch nicht, dass wir mit einem ängstlichen Gefühl über die Siegesgewissheit kämpfen sollen. Im Gegenteil, gerade weil wir kämpfen haben wir das Vertrauen, dass „der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi“ (Phil. 1,6). Römer 8,13 bedeutet auch nicht, dass wir nun perfekt in unserem Sieg über Sünde sein müssen. Paul verzichtet auf die Forderung, perfekt zu sein (Phil. 3,12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufforderung in Römer 8,13 ist nicht zur Sündlosigkeit, sondern zum sterblichen Kampf mit der Sünde. Dies ist absolut notwendig im christlichen Leben. Sonst sagen wir nicht aus, dass unser Fleisch gekreuzigt worden ist. Und wenn das Fleisch nicht gekreuzigt worden ist, gehören wir nicht zu Christus (Gal. 5,24). Die Einsätze in diesem Kampf sind sehr groß. Wir spielen keine Kriegsspiele. Der Ausgang ist der Himmel oder die Hölle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie töten tote Leute „die (sündigen) Taten des Leibes“? Wir haben geantwortet: „Durch Glauben!“. Aber was bedeutet das nun? Wie bekämpft man die Sünde mit Glauben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich bin versucht, etwas zu begehren. Ein sexuelles Bild taucht plötzlich in meinem Gehirn auf und lockt mich, ihm nachzugehen. Der Weg, wie diese Versuchung ihre Macht erhält, ist, indem sie mich überzeugen will zu glauben, dass ich glücklicher sein werde, wenn ich ihr folge. Die Macht aller Versuchung ist die Aussicht, dass es mich glücklicher machen wird. Niemand, der eigentlich das Richtige tun will, sündigt aus einem Pflichtgefühl heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich also machen? Einige Menschen würden sagen: „Denk an Gottes Gebot, heilig zu sein (1. Petrus 1,16) und gebrauche deinen Willen zu gehorchen, denn er ist Gott!“ Aber etwas Entscheidendes fehlt in diesem Ratschlag, nämlich GLAUBEN [Betonung des Autors]. Viele Menschen, die nach moralischer Besserung streben, können nicht sagen: „Das Leben, das ich lebe, lebe ich DURCH GLAUBEN“ [Betonung des Autors] (Gal. 2,20). Viele Menschen versuchen zu lieben, aber sie realisieren nicht, dass, was gilt, ist „der Glaube, der durch die Liebe tätig ist“ (Gal. 5,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf gegen Lust (oder Gier oder Angst oder irgendeine andere Versuchung) ist ein Kampf des Glaubens. Sonst wäre das Ergebnis Gesetzlichkeit. Ich werde versuchen, zu erklären, wie wir die Sünde mit Glauben bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Versuchung kommt, etwas zu begehren, sagt uns Römer 8,23: „wenn ihr sie durch den Geist tötet, werdet ihr leben.“ Durch den Geist! Was bedeutet das? Unter all den Waffen, die Gott uns gibt, um gegen Satan zu kämpfen, wird nur eine eingesetzt, um zu Töten – das Schwert. Es wird das Schwert DES GEISTES (Eph. 6,17) genannt. Wenn Paulus also sagt „Tötet die Sünde durch den Geist“, verstehe ich, dass es bedeutet „Verlass dich auf den Geist“, besonders sein Schwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Schwert des Geistes? Es ist das Wort Gottes (Eph. 6,17). An dieser Stelle kommt der Glaube dazu. „Der Glaube kommt aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Gottes.“ (Röm. 10,17). Das Wort Gottes durchtrennt den Nebel aus Satans Lügen und zeigt mir, wo wirkliches und bleibendes Glücklichsein gefunden wird. Und so hilft mir das Wort, dass ich aufhöre, in die Möglichkeit zu vertrauen, dass Sünde mich glücklich machen wird, und stattdessen lockt es mich in Gottes Versprechen der Freude zu vertrauen (Psalm 16,11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, wie viele Gläubige sich heutzutage bewusst sind, dass Glaube nicht nur bedeutet, daran zu glauben, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist. Glaube ist auch, dass man zuversichtlich ist, dass Sein Weg besser als die Sünde ist. Sein Wille ist weiser. Seine Hilfe ist gewisser. Seine Verheißungen sind kostbarer. Und sein Lohn ist erfüllender. Der Glaube beginnt mit einem rückwärts gerichteten Blick auf das Kreuz, aber er lebt mit einem vorwärts gerichteten Blick auf seine Versprechen. Abraham wurde stark in seinem GLAUBEN [Betonung des Autors]„völlig überzeugt, dass Gott das, was er VERHEIßEN [Betonung des Autors] hat, auch zu tun vermag“ (Römer 4,20). „Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft“ (Hebr. 11,1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Glaube die Oberhand in meinem Herzen hat, bin ich zufriedengestellt mit Christus und durch seine Verheißungen. Dies ist, was Jesus meinte, als er sagte: „[W]er an mich glaubt, den wird niemals dürsten“ (Joh. 6,35). Wenn mein Durst nach Freude und Bedeutung und Leidenschaft durch die Gegenwart und die Versprechen Christi zufriedengestellt sind, ist die Macht der Sünde gebrochen. Wir geben uns nicht mit dem Angebot von Sandwich-Fleisch zufrieden, wenn wir das Steak, das auf dem Grill brutzelt, liegen sehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf des Glaubens ist der Kampf, mit Gott zufriedengestellt zu bleiben. „Durch Glauben weigerte sich Mose (…) den vergänglichen Genuss der Sünde zu haben, (…) denn er sah die Belohnung an“ (Hebr. 11, 24-26). Der Glaube ist nicht mit vergänglichen Genüssen zufrieden. Er hat Heißhunger nach Freude. Und das Wort Gottes sagt: „In Gottes Gegenwart sind Freuden in Fülle, und in seiner rechten Hand sind Freuden für immer und ewig.“ (Psalm 16,11). So wird der Glaube nicht durch Sünde abgelenkt werden. Er wird nicht so leicht in seiner Suche nach größter Freude aufgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Gottes Wort ist den Glaubensappetit nach Gott zu nähren. Und dadurch entwöhnt es mein Herz weg von dem trügerischen Geschmack der Lust. Zuerst beginnt die Lust mich hereinzulegen durch das Gefühl, dass ich wirklich eine große Befriedigung verpasse, wenn ich dem Pfad der Reinheit folge. Aber dann ergreife ich das Schwert des Geistes und beginne zu kämpfen. Ich lese, dass es besser ist sich das Auge auszureißen als zu lüsten (Matt. 5,29). Ich lese, dass, wenn ich über Dinge nachdenke, die rein und liebenswert und tugendhaft sind, der Friede Gottes mit mir sein wird (Phil. 4,8f.). Ich lese, dass das Trachten des Fleisches den Tod bringt, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden (Röm. 8,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich bete, dass mein Glaube mit Gottes Leben und Frieden zufrieden ist, zerstückelt das Schwert des Geistes die Zuckerglasur vom Gift der Lust. Ich sehe sie, so wie sie ist. Und durch die Gnade Gottes ist ihre verlockende Kraft gebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Weg wie tote Menschen die Sünde bekämpfen. Dies ist, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Wir sind tot in dem Sinn, dass das alte, ungläubige Selbst (das Fleisch) gestorben ist. An seiner Stelle ist nun eine neue Kreation. Was es neu macht, ist GLAUBE [Betonung des Autors]. Nicht nur ein rückwärts gerichteter Glaube in den Tod Jesu, aber ein vorwärtsgerichteter Glaube in die Verheißungen Jesu. Nicht nur sicher über das, was er getan hat, sondern auch zufrieden mit dem, was er tun wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen den Kampf des Glaubens mit der Ewigkeit in der Schwebe. Unser Hauptfeind ist die Lüge, die sagt, dass Sünde unsere Zukunft glücklicher machen wird. Unsere Hauptwaffe ist die Wahrheit, die sagt, dass Gott unsere Zukunft glücklicher machen wird. Und Glaube ist der Sieg, der die Sünde überwindet, denn Glaube ist zufriedengestellt mit Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herausforderung vor uns ist nicht, lediglich zu tun, was Gott sagt, weil Er Gott ist, sondern zu wünschen, was Gott sagt, weil er gut ist. Die Herausforderung ist nicht nur, Gerechtigkeit zu erstreben, sondern Gerechtigkeit zu bevorzugen. Die Herausforderung ist, am Morgen aufzustehen und im Gebet über die Schrift nachzudenken bis wir Freude und Glauben erleben, indem wir „die kostbaren und überaus großen Verheißungen“ Gottes glauben (Röm. 15,13; 2.Petrus 1,4). Mit dieser Freude vor uns werden die Gebote Gottes nicht zur Last (1. Joh. 5,3) und der Vorteil der Sünde wird uns zu kurz und zu hohl vorkommen, um uns zu locken.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:53:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:How_Dead_People_Do_Battle_with_Sin/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>The Winter of Our Discontent/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/The_Winter_of_Our_Discontent/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{MasterHeader &lt;br /&gt;
|author= Don Kistler&lt;br /&gt;
|secondauthor= None&lt;br /&gt;
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|partner= Ligonier Ministries&lt;br /&gt;
|topic= Life Issues&lt;br /&gt;
|subtopic= Gratitude&lt;br /&gt;
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|newtitle= Der Winter unserer Unzufriedenheit&lt;br /&gt;
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}}Eine der egoistischen Lügen, die unsere Generation glaubt und angerichtet hat, ist, dass wir keine unerfüllten Bedürfnisse oder Wünsche haben sollen. Unaufhörlich und bis zum Überdruss werden Bücher geschrieben, die uns sagen, wie wir die Bedürfnisse unserer Ehefrauen, die Bedürfnisse unserer Kinder, oder die Bedürfnisse unserer Ehemänner erfüllen können, so als könnte irgendein Mensch dies tun. Aber David hat in dem beliebten 23. Psalm geschrieben, dass, weil der Herr sein Hirte war, er alles hatte, was er brauchte. Doch wer von uns lebt diese schriftgemäße Realität? Hebe deine Hand hoch, wenn dein Ehepartner oder deine Kinder irgendwann einmal zu dir gesagt haben: „Nein, danke, ich habe keine weiteren Bedürfnisse oder Wünsche.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind von Werbung-machenden Firmen geheimtückisch überfallen worden, die mit unserem Gefühl der Endlichkeit spielen. Aber um gerecht zur Werbung zu sein: im Paradies war es der Schlange gelungen, Eva zu überzeugen, dass sie nicht genug hätte, obwohl sie einen wunderbaren, sündlosen Mann hatte, kein Unkraut jäten musste und keinen Müll heraus bringen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Puritaner waren gewohnt zu sagen, dass Unzufriedenheit, oder Jammern, möglicherweise die größte Sünde ist, die Christen begehen können – denn dadurch werfen wir Gott vor, dass er uns ungerecht behandelt. Auch wenn Er etwas hätte tun können, dass für uns weniger schmerzhaft gewesen wäre, hätte Er nichts tun können, dass ruhmvoller für Ihn gewesen wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau hinter diesem Verlangen, dass wir unsere Bedürfnisse gestillt haben wollen, raubt uns ein übertriebenes Verständnis der „Rechte“ jegliche Hoffnung auf Zufriedenheit. Uns wird gesagt, dass wir den Service erhalten, den wir „verdienen“. Frühere Generationen konzentrierten sich auf ihre Verpflichtungen; diese Generation ist von ihren Rechten besessen. Sogar in dem religiösen Bereich wird uns unmittelbare Freiheit von Schmerzen, von Schulden und von den Auswirkungen unserer Sünde angeboten. „Schließlich“, so sagen die Hausierer dieser Quacksalber-Religion, „haben wir ein 'Recht' darauf, das uns von Gott gegeben wurde.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Licht der Heiligen Schrift sollten wir nicht fragen: „Warum gibt es so viel Schmerz und so viel Leid in der Welt?“, sondern „Warum gibt es überhaupt noch Überbleibsel des Glücks in der Welt?“. Allerdings wird die Dankbarkeit, die aus solchen biblischen Fragen hervorgehen sollte, nicht leicht in unserer Kultur wirksam, noch nicht einmal in der Kirche.&amp;lt;br&amp;gt;Warum sind so viele unzufrieden? Warum ist es so, dass Gott anscheinend niemals genug tun kann, um uns zufrieden zu stellen? Die Person mit dem unzufriedenen Herz hat die Einstellung, dass alles, was sie für Gott tut, zu viel ist, und dass alles, was Gott für sie tut, zu wenig sei. Sie denkt, dass Gott dem, was sie alles für sein Königreich tut, viel zu wenig Stellenwert verleiht, und glaubt, dass Gott im Gegenzug nicht die entsprechenden Werke tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2. Timotheus 3, 2-3 stellt Paulus eine beispielhafe Liste für Sünden auf, die in den Herzen der Menschen gedeihen. Menschen lieben sich selbst mehr als Gott. Menschen werden überheblich und arrogant. Menschen denken, dass das Wissen bei ihnen beginnt und bei ihnen endet, und sie beschimpfen jeden und alles. Kinder sind ihren Eltern ungehorsam. Menschen sind im Allgemeinen undankbar. Paulus endet zur Betonung mit Undankbarkeit und Unheiligkeit. Ich bin mir nicht sicher, ob wir glauben, dass Undankbarkeit, welches eine Art von Unzufriedenheit ist, tatsächlich so schlimm ist. Jammern ist eine Kunstform in der Kirche, und der, der am lautesten jammert, bekommt scheinbar die meiste Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 106, 6-8 zeigt noch eine andere Sicht dieses Gedankens. Der Psalmist stellt die gemeinsame Schuld der Menschen dar, indem er ihre Ungerechtigkeit und ihr böses Verhalten nennt. Die Ausgangslage dieses Handelns ist: erstens, dass sie Gottes Wunder nicht begriffen; zweitens, dass sie sich nicht an sie erinnerten; und, letztlich, dass sie rebellierten. Das Problem des sich nicht Erinnerns ist nicht eine einfache Verfehlung – es ist die Sünde der Undankbarkeit, und es spielt eine wesentliche Rolle, damit sich ein Leben voll Rebellion entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte inwiefern Unzufriedenheit eine Rolle hinsichtlich dem Unglauben in Römer 1 spielt. Gedanken, die Gott unterschätzen, führen dazu, dass man keinen Gedanken an Gott verliert, und dann zu hochmütigen Gedanken über sich selbst und zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Zustand. Je erhabener die Position ist, die Menschen sich selbst zuweisen, desto mehr denken sie, dass ihnen etwas zusteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen wir zurück auf den Weg der Zufriedenheit? In Kolosser 2, 6-7 steht: „Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und befestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, darin überströmend mit Danksagung.“ Paulus gebietet dem Christen, mit Christus in gleicher Weise zu wandeln, wie er auch Christus empfangen hat. Wir kamen zu Christus in vollkommener Abhängigkeit von Ihm für Kraft, Glauben, ewiges Leben und durchtragende Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau bedeutet es, in Christus zu wandeln? Es ist die Erweiterung unserer Dankbarkeit an Gott, für den, der Er ist, und für das, was Er getan hat. Wir müssen dankbar sein für wer Gott ist, nicht nur für das, was Er getan hat. Alles, was Gott tut, entspringt seinem Charakter. Gott liebt uns, weil Gott Liebe ist. Wenn wir Gott nur für das lieben, was Er für uns tut, dann lieben wir ausschließlich uns selbst, denn wir sehen Gott nur im Hinblick auf solche Handlungen, die er tut, um auf irgendeine Weise die Qualität unserer Existenz zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankbarkeit gegenüber Gott verlängert die Schritte unseres christlichen Wandelns. Und die Basis der Dankbarkeit ist vertrauliche Erkenntnis und Vertrauen in Gott und seine Wege. Diese Art der Beziehung zu Gott bringt überfließende Dankbarkeit hervor – und äußerer Gehorsam wird bereitwilliger aus dem Herz fließen, das schon in anbetungsvoller Dankbarkeit für seinen Vater geöffnet ist. Wir bezeugen und verkündigen die Herrlichkeit Gottes als ein Handeln aus Dankbarkeit. Wir studieren die Bibel aus einem dankbaren Herzen heraus.&amp;lt;br&amp;gt;Zufriedenheit kommt nicht, wenn wir alles das empfangen, das wir uns wünschen, sondern wenn unsere Herzen von den nutzlosen „Bedürfnissen“ und „Rechten“, die unsere Kultur uns anbietet, geleert sind, und von Dankbarkeit für das, was wir haben, erfüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wiederhole: wir werden nicht zufrieden sein, wenn wir alles haben, was wir wollen, sondern nur, wenn wir einsehen, dass wir gar nichts verdienen. Zufriedenheit entsteht nicht dann, wenn sich die Qualität unseres Lebens verbessert, sondern wenn das Begehren unseres Herzens so geheiligt ist, dass wir mit David sagen können: „Wen habe ich im Himmel außer Dir? Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde.“ (Ps. 73, 25). Irgendetwas, dass Gott gefällt es uns zu geben, wird viel mehr sein als was wir verdienen. So wie der Puritaner Thomas Goodwin sagte: „Alles auf dieser Seite der Hölle ist Barmherzigkeit.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden puritanischen Titel zum Thema Zufriedenheit sind zum jetzigen Zeitpunkt lieferbar, und bieten sich hervorragend zum Lesen an: William Bates „The Great Duty of Resignation to the Divine Will in Afflictions“ im 2. Band von „''The Works of William Bates'''“ (Sprinkle Publications; nur in Englisch erhältlich); Thomas Brooks „''The Mute Christian Under the Smarting Rod''&amp;quot; (Banner of Truth; nur in Englisch erhältlich); Jeremiah Burroughs „''The Rare Jewel of Christian Contentment''“ (Banner of Truth; nur in Englisch erhältlich); Thomas Watson „''The Art of Divine Contentment''“ (Soli Deo Gloria; nur in Englisch erhältlich). Auch wenn es nicht ein puritanisches Werk ist, James W. Alexander's Werk „''Consolidation: Adresses to the Suffering People of God''“ is auch sehr hilfreich (Soli Deo Gloria; nur in Englisch erhältlich).&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 19:22:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:The_Winter_of_Our_Discontent/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>The Winter of Our Discontent/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/The_Winter_of_Our_Discontent/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{MasterHeader &lt;br /&gt;
|author= Don Kistler&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der egoistischen Lügen, die unsere Generation glaubt und angerichtet hat, ist, dass wir keine unerfüllten Bedürfnisse oder Wünsche haben sollen. Unaufhörlich und bis zum Überdruss werden Bücher geschrieben, die uns sagen, wie wir die Bedürfnisse unserer Ehefrauen, die Bedürfnisse unserer Kinder, oder die Bedürfnisse unserer Ehemänner erfüllen können, so als könnte irgendein Mensch dies tun. Aber David hat in dem beliebten 23. Psalm geschrieben, dass, weil der Herr sein Hirte war, er alles hatte, was er brauchte. Doch wer von uns lebt diese schriftgemäße Realität? Hebe deine Hand hoch, wenn dein Ehepartner oder deine Kinder irgendwann einmal zu dir gesagt haben: „Nein, danke, ich habe keine weiteren Bedürfnisse oder Wünsche.“&amp;lt;br&amp;gt;Wir sind von Werbung-machenden Firmen hinterhältig überfallen worden, die mit unserem Gefühl der Endlichkeit spielen. Aber um gerecht zur Werbung zu sein: im Paradies war es der Schlange gelungen, Eva zu überzeugen, dass sie nicht genug hätte, obwohl sie einen wunderbaren, sündlosen Mann hatte, kein Unkraut jäten musste und keinen Müll herauszubringen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;Die Puritaner waren gewohnt zu sagen, dass Unzufriedenheit, oder Jammern, möglicherweise die größte Sünde ist, die Christen begehen können – denn dadurch werfen wir Gott vor, dass er uns ungerecht behandelt. Auch wenn Er etwas hätte tun können, dass für uns weniger schmerzhaft gewesen wäre, hätte Er nichts tun können, dass ruhmvoller für Ihn gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;Genau hinter diesem Verlangen, dass wir unsere Bedürfnisse gestillt haben wollen, raubt uns ein übertriebenes Verständnis der „Rechte“ jegliche Hoffnung auf Zufriedenheit. Uns wird gesagt, dass wir den Service erhalten, den wir „verdienen“. Frühere Generationen konzentrierten sich auf ihre Verpflichtungen; diese Generation ist von ihren Rechten besessen. Sogar in dem religiösen Bereich wird uns unmittelbare Freiheit von Schmerzen, von Schulden und von den Auswirkungen unserer Sünde angeboten. „Schließlich“, so sagen die Hausierer dieser Quacksalber-Religion, „haben wir ein 'Recht' darauf, das uns von Gott gegeben wurde.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Licht der Heiligen Schrift sollten wir nicht fragen: „Warum gibt es so viel Schmerz und so viel Leid in der Welt?“, sondern „Warum gibt es überhaupt noch Überbleibsel des Glücks in der Welt?“. Allerdings wird die Dankbarkeit, die aus solchen biblischen Fragen hervorgehen sollte, nicht leicht in unserer Kultur wirksam, noch nicht einmal in der Kirche.&amp;lt;br&amp;gt;Warum sind so viele unzufrieden? Warum ist es so, dass Gott anscheinend niemals genug tun kann, um uns zufrieden zu stellen? Die Person mit dem unzufriedenen Herz hat die Einstellung, dass alles, was sie für Gott tut, zu viel ist, und dass alles, was Gott für sie tut, zu wenig sei. Sie denkt, dass Gott dem, was sie alles für sein Königreich tut, viel zu wenig Stellenwert verleiht, und glaubt, dass Gott im Gegenzug nicht die entsprechenden Werke tut.&amp;lt;br&amp;gt;In 2. Timotheus 3, 2-3 stellt Paulus eine beispielhafe Liste für Sünden auf, die in den Herzen der Menschen gedeihen. Menschen lieben sich selbst mehr als Gott. Menschen werden überheblich und arrogant. Menschen denken, dass das Wissen bei ihnen beginnt und bei ihnen endet, und sie beschimpfen jeden und alles. Kinder sind ihren Eltern ungehorsam. Menschen sind im Allgemeinen undankbar. Paulus endet zur Betonung mit Undankbarkeit und Unheiligkeit. Ich bin mir nicht sicher, ob wir glauben, dass Undankbarkeit, welches eine Art von Unzufriedenheit ist, tatsächlich so schlimm ist. Jammern ist eine Kunstform in der Kirche, und der, der am lautesten jammert, bekommt scheinbar die meiste Aufmerksamkeit.&amp;lt;br&amp;gt;Psalm 106, 6-8 zeigt noch eine andere Sicht dieses Gedankens. Der Psalmist stellt die gemeinsame Schuld der Menschen dar, indem er ihre Ungerechtigkeit und ihr böses Verhalten nennt. Die Ausgangslage dieses Handelns ist: erstens, dass sie Gottes Wunder nicht begriffen; zweitens, dass sie sich nicht an sie erinnerten; und, letztlich, dass sie rebellierten. Das Problem des sich nicht Erinnerns ist nicht eine einfache Verfehlung – es ist die Sünde der Undankbarkeit, und es spielt eine wesentliche Rolle, damit sich ein Leben voll Rebellion entwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;Beachte inwiefern Unzufriedenheit eine Rolle hinsichtlich dem Unglauben in Römer 1 spielt. Gedanken, die Gott unterschätzen, führen dazu, dass man keinen Gedanken an Gott verliert, und dann zu hochmütigen Gedanken über sich selbst und zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Zustand. Je erhabener die Position ist, die Menschen sich selbst zuweisen, desto mehr denken sie, dass ihnen etwas zusteht.&amp;lt;br&amp;gt;Wie kommen wir zurück auf den Weg der Zufriedenheit? In Kolosser 2, 6-7 steht: „Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und befestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, darin überströmend mit Danksagung.“ Paulus gebietet dem Christen, mit Christus in gleicher Weise zu wandeln, wie er auch Christus empfangen hat. Wir kamen zu Christus in vollkommener Abhängigkeit von Ihm für Kraft, Glauben, ewiges Leben und durchtragende Gnade.&amp;lt;br&amp;gt;Was genau bedeutet es, in Christus zu wandeln? Es ist die Erweiterung unserer Dankbarkeit an Gott, für den, der Er ist, und für das, was Er getan hat. Wir müssen dankbar sein für wer Gott ist, nicht nur für das, was Er getan hat. Alles, was Gott tut, entspringt seinem Charakter. Gott liebt uns, weil Gott Liebe ist. Wenn wir Gott nur für das lieben, was Er für uns tut, dann lieben wir ausschließlich uns selbst, denn wir sehen Gott nur im Hinblick auf solche Handlungen, die er tut, um auf irgendeine Weise die Qualität unserer Existenz zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;Dankbarkeit gegenüber Gott verlängert die Schritte unseres christlichen Wandelns. Und die Basis der Dankbarkeit ist vertrauliche Erkenntnis und Vertrauen in Gott und seine Wege. Diese Art der Beziehung zu Gott bringt überfließende Dankbarkeit hervor – und äußerer Gehorsam wird bereitwilliger aus dem Herz fließen, das schon in anbetungsvoller Dankbarkeit für seinen Vater geöffnet ist. Wir bezeugen und verkündigen die Herrlichkeit Gottes als ein Handeln aus Dankbarkeit. Wir studieren die Bibel aus einem dankbaren Herzen heraus.&amp;lt;br&amp;gt;Zufriedenheit kommt nicht, wenn wir alles das empfangen, das wir uns wünschen, sondern wenn unsere Herzen von den nutzlosen „Bedürfnissen“ und „Rechten“, die unsere Kultur uns anbietet, geleert sind, und von Dankbarkeit für das, was wir haben, erfüllt sind.&amp;lt;br&amp;gt;Ich wiederhole: wir werden nicht zufrieden sein, wenn wir alles haben, was wir wollen, sondern nur, wenn wir einsehen, dass wir gar nichts verdienen. Zufriedenheit entsteht nicht dann, wenn sich die Qualität unseres Lebens verbessert, sondern wenn das Begehren unseres Herzens so geheiligt ist, dass wir mit David sagen können: „Wen habe ich im Himmel außer Dir? Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde.“ (Ps. 73, 25). Irgendetwas, dass Gott gefällt es uns zu geben, wird viel mehr sein als was wir verdienen. So wie der Puritaner Thomas Goodwin sagte: „Alles auf dieser Seite der Hölle ist Barmherzigkeit.“&amp;lt;br&amp;gt;Die folgenden puritanischen Titel zum Thema Zufriedenheit sind zum jetzigen Zeitpunkt lieferbar, und bieten sich hervorragend zum Lesen an: William Bates „The Great Duty of Resignation to the Divine Will in Afflictions“ im 2. Band von „''The Works of William Bates'''“ (Sprinkle Publications; nur in Englisch erhältlich); Thomas Brooks „''The Mute Christian Under the Smarting Rod''&amp;quot; (Banner of Truth; nur in Englisch erhältlich); Jeremiah Burroughs „''The Rare Jewel of Christian Contentment''“ (Banner of Truth; nur in Englisch erhältlich); Thomas Watson „''The Art of Divine Contentment''“ (Soli Deo Gloria; nur in Englisch erhältlich). Auch wenn es nicht ein puritanisches Werk ist, James W. Alexander's Werk „''Consolidation: Adresses to the Suffering People of God''“ is auch sehr hilfreich (Soli Deo Gloria; nur in Englisch erhältlich).&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 21:56:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:The_Winter_of_Our_Discontent/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>What to Pray For/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/What_to_Pray_For/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{MasterHeader &lt;br /&gt;
|author= John Piper &lt;br /&gt;
|secondauthor= None&lt;br /&gt;
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}}Falls Sie so sind wie ich, werden Sie feststellen, dass das Gebetsleben ab und an einen Schubs braucht, um aus dem eintönigen Trott wieder herauszukommen. Wir neigen dazu, die gleichen Sätze immer und immer wieder zu benutzen. Wir tendieren dazu, uns auf abgenutzten Sätzen auszuruhen (wie bei einem Versäumnis). Wir verfallen in bedeutungsloses Herunterbeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teufel hasst das Gebet. Auch unser eigenes Fleisch mag es nicht von Natur aus. Daher kommt es weder vollständig entwickelt und ausgereift noch leidenschaftlich aus der Tiefe unseres Herzens. Es bedarf immer wieder erneuter Disziplin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren, als ich „Let the Nations Be Glad/ Lass die Nationen glücklich sein“ schrieb, habe ich behauptet, dass das Gebet ein Walkie-Talkie in Kriegszeiten und nicht eine häusliche Gegensprechanlage ist. Gott ist eher wie ein General in der Befehlszentrale als wie ein Butler, der darauf wartet, Ihnen ein anderes Kissen in das Wohnzimmer zu tragen. Natürlich ist er auch der Vater, der Liebende, der Freund, der Arzt, der Hirte, der Helfer, der König, der Erretter, der Herr, der Ratgeber. Aber in dieser gefallenen Welt, die „von Teufeln erfüllt ist“, wird das Gebet am besten funktionieren, wenn wir die Frequenz auf die Befehlszentrale im Glaubenskampf eingestellt lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das eben zitierte Buch schrieb, habe ich alle Dinge, für die die erste Kirche gebetet hat, an einer Stelle gesammelt. Ich habe sie für mich selbst ausgedruckt, und es hat sich gezeigt, dass sie einer der 'Schübse' sind, die ich brauche. Ich habe mir gedacht, dass Sie sie hilfreich finden könnten. Vielleicht möchten Sie sie auch ausdrucken und für einige Zeit in Ihrer Bibel aufbewahren, damit sie Sie in Ihrem Gebet leiten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bildet sich ein großartiges Vertrauen beim Gebet, wenn man weiß, dass man nicht um etwas Seltsames bittet. Für das zu beten,&amp;amp;nbsp;wofür das&amp;amp;nbsp;Neue Testament betet, ist ein sicherer und mächtiger Weg&amp;amp;nbsp;zu Beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebet bleibt eines der großartigen und herrlichen Geheimnisse des Universums - dass der überaus weise, überaus souveräne Gott bestimmen wird, seine Welt in Antwort auf unsere Gebete zu regieren, ist umwerfend. Aber das ist das gleichbleibende Zeugnis in der Schrift. Gott hört und beantwortet die Gebete seiner Kinder. Oh, vernachlässigen Sie&amp;amp;nbsp;nicht diese wunderbare Möglichkeit durch die wir Nationen und Bewegungen und Einrichtungen und Kirchen und Menschenherzen – besonders das eigene – beeinflussen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn&amp;amp;nbsp;Sie für das, wofür die Frühkirche gebetet hat, beten möchten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott seinen Namen in der Welt verherrlichen möge.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Beten&amp;amp;nbsp;Sie&amp;amp;nbsp;dann folgendermaßen: „Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name.“ (Matthäus 6, 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott sein Königreich in der Welt ausweiten möge.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dein Reich komme, dein Wille geschehe, auf Erden wie er im Himmel geschieht. (Matthäus 6, 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass das Evangelium sich schnell ausbreiten und geehrt werden wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Schließlich, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch. (2. Thessalonicher 3, 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Fülle des Heiligen Geistes.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel her gibt, den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten! (Lukas 11, 13; vgl. Epheser 3, 19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott sein Volk in seiner Sache verteidigen wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte Gott aber das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? (Lukas 18, 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott Ungläubige erretten möge.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brüder, der Wunsch meines Herzens und mein Gebet zu Gott für sie ist, dass sie errettet werden. (Römer 10,1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott den Gebrauch des Schwertes leiten wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nehmt (...) das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort. Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen. (Epheser 6, 17-18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Mut bei der Wortverkündigung.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist (...) und auch für mich, damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund auftue, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekanntzumachen. (Epheser 6, 18-19)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden. (Apostelgeschichte 4, 29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Zeichen und Wunder.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und nun, Herr, (...) gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden und strecke deine Hand aus zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus. (Apostelgeschichte 4, 29-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete ernstlich, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor. (Jakobus 5, 17-18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Heilung von verletzten Glaubensgeschwistern.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. (Jakobus 5, 14-15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Heilung von Ungläubigen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es geschah aber, dass der Vater des Publius, von Fieber und Ruhr befallen, daniederlag. Zu dem ging Paulus hinein, und als er gebetet hatte, legte er ihm die Hände auf und heilte ihn. (Apostelgeschichte 28, 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Austreibung von Dämonen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren als nur durch Gebet. (Markus 9, 29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für übernatürliche Befreiungen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Petrus nun wurde im Gefängnis verwahrt; aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott. (...) Und als er das erkannte [dass er befreit worden war], kam er an das Haus der Maria, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele versammelt waren und beteten. (Apostelgeschichte 12, 5+12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; und die Gefangenen hörten ihnen zu. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, so dass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden; und sofort öffneten sich alle Türen, und aller Fesseln lösten sich. (Apostelgeschichte 16, 25-26)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Wiederauferweckung von Toten.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Petrus aber trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. Und er wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Sie aber schlug ihre Augen auf, und als sie den Petrus sah, setzte sie sich auf. (Apostelgeschichte 9, 40)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott seine Truppen mit den&amp;amp;nbsp;Gütern des täglichen Bedarfs&amp;amp;nbsp;versorgt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unser tägliches Brot gib uns heute. (Matthäus 6, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um strategische Weisheit.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn es jemand an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden. (Jakobus 1, 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott in den Außenstationen die Führung aufbaut.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als sie ihnen aber in jeder Gemeinde Älteste gewählt hatten, beteten sie mit Fasten und befahlen sie dem Herrn, an den sie gläubig geworden waren. (Apostelgeschichte 14, 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott Verstärkung aussendet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte! (Matthäus 9, 38)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe! Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie. (Apostelgeschichte 13, 2-3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für den Erfolg anderer Missionare.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich ermahne euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, mit mir zu kämpfen in den Gebeten für mich zu Gott, damit ich von den Ungehorsamen in Judäa errettet werde und mein Dienst für Jerusalem den Heiligen angenehm sei. (Römer 15, 30-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Einigkeit und Harmonie in den Reihen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. (Johannes 17, 20-21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten&amp;amp;nbsp;Sie&amp;amp;nbsp;für Ermutigung beim Zusammensein.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir bitten Nacht und Tag aufs inständigste, euer Angesicht zu sehen und das zu vollenden, was an eurem Glauben mangelt. (1. Thessalonicher 3, 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um die Fähigkeit zur Unterscheidung.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und um dieses bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und aller Einsicht, damit ihr prüft, worauf es ankommt, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi. (Philipper 1, 9–10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten&amp;amp;nbsp;Sie um die Erkenntnis seines Willens.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erfüllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verständnis. (Kolosser 1, 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, um&amp;amp;nbsp;Gott besser kennenzulernen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Wir haben nicht aufgehört für euch zu beten], dass ihr wachst in der Erkenntnis Gottes. (Kolosser 1, 10; vgl. Epheser 1, 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie um die Fähigkeit, Gottes Liebe zu verstehen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, (...) damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes. (Epheser 3, 14; 18-19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für eine tiefere Wahrnehmung der festen Hoffnung.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich höre nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke eurer in meinen Gebeten, (...) damit ihr wisst was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist. (Epheser 1, 16+18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Kraft und Ausdauer.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Wir haben nicht aufgehört für euch zu beten, dass ihr] gekräftigt [werdet] mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden. (Kolosser 1, 11; vgl. Epheser 3, 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um ein tieferes Empfinden seiner Kraft in Ihnen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich höre nicht auf, für euch zu danken und ich gedenke eurer in meinen Gebeten, damit ihr die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, erfahrt. (Epheser 1, 16;18-19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass&amp;amp;nbsp;Ihr Glaube nicht zerstört wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre; und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder. (Lukas 22, 32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wacht nun und betet zu aller Zeit, daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen. (Lukas 21, 36)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten&amp;amp;nbsp;Sie&amp;amp;nbsp;um größeren Glauben.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sogleich schrie der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube. Hilf meinem Unglauben! (Markus 9, 24; vgl. Epheser 3, 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass&amp;amp;nbsp;Sie nicht in Versuchung fallen mögen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Führe uns nicht in Versuchung. (Matthäus 6, 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach. (Matthäus 26, 41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott&amp;amp;nbsp;Ihre guten Entschlüsse vollendet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig erachte der Berufung und [dass er] alles Wohlgefallen an der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft vollende. (2. Thessalonicher 1, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass&amp;amp;nbsp;Sie gute Werke tun werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Wir haben nicht aufgehört, für euch zu beten, dass ihr] des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes. (Kolosser 1, 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um die Vergebung Ihrer Sünden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vergib uns unsere Schuld wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. (Matthäus 6, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie für Schutz vor dem Bösen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Errette uns vom Bösen. (Matthäus 6, 13)&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 12:57:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:What_to_Pray_For/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>What to Pray For/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/What_to_Pray_For/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== {{MasterHeader &lt;br /&gt;
|author= John Piper &lt;br /&gt;
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}}&amp;amp;nbsp;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie so sind wie ich, werden Sie feststellen, dass das Gebetsleben ab und an einen Schubs braucht, um aus dem eintönigen Trott wieder herauszukommen. Wir neigen dazu, die gleichen Sätze immer und immer wieder zu benutzen. Wir tendieren dazu, uns auf abgenutzten Sätzen auszuruhen (wie bei einem Versäumnis). Wir verfallen in bedeutungsloses Herunterbeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teufel hasst das Gebet. Auch unser eigenes Fleisch mag es nicht von Natur aus. Daher kommt es weder vollständig entwickelt und ausgereift noch leidenschaftlich aus der Tiefe unseres Herzens. Es bedarf immer wieder erneuter Disziplin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren, als ich „Let the Nations Be Glad/ Lass die Nationen glücklich sein“ schrieb, habe ich behauptet, dass das Gebet ein Walkie-Talkie in Kriegszeiten und nicht eine häusliche Gegensprechanlage ist. Gott ist eher wie ein General in der Befehlszentrale als wie ein Butler, der darauf wartet, Ihnen ein anderes Kissen in das Wohnzimmer zu tragen. Natürlich ist er auch der Vater, der Liebende, der Freund, der Arzt, der Hirte, der Helfer, der König, der Erretter, der Herr, der Ratgeber. Aber in dieser gefallenen Welt, die „von Teufeln erfüllt ist“, wird das Gebet am besten funktionieren, wenn wir die Frequenz auf die Befehlszentrale im Glaubenskampf eingestellt lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das eben zitierte Buch schrieb, habe ich alle Dinge, für die die erste Kirche gebetet hat, an einer Stelle gesammelt. Ich habe sie für mich selbst ausgedruckt, und es hat sich gezeigt, dass sie einer der 'Schübse' sind, die ich brauche. Ich habe mir gedacht, dass Sie sie hilfreich finden könnten. Vielleicht möchten Sie sie auch ausdrucken und für einige Zeit in Ihrer Bibel aufbewahren, damit sie Sie in Ihrem Gebet leiten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bildet sich ein großartiges Vertrauen beim Gebet, wenn man weiß, dass man nicht um etwas Seltsames bittet. Für das zu beten,&amp;amp;nbsp;wofür das&amp;amp;nbsp;Neue Testament betet, ist ein sicherer und mächtiger Weg&amp;amp;nbsp;zu Beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebet bleibt eines der großartigen und herrlichen Geheimnisse des Universums - dass der überaus weise, überaus souveräne Gott bestimmen wird, seine Welt in Antwort auf unsere Gebete zu regieren, ist umwerfend. Aber das ist das gleichbleibende Zeugnis in der Schrift. Gott hört und beantwortet die Gebete seiner Kinder. Oh, vernachlässigen Sie&amp;amp;nbsp;nicht diese wunderbare Möglichkeit durch die wir Nationen und Bewegungen und Einrichtungen und Kirchen und Menschenherzen – besonders das eigene – beeinflussen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn&amp;amp;nbsp;Sie für das, wofür die Frühkirche gebetet hat, beten möchten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott seinen Namen in der Welt verherrlichen möge.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Beten&amp;amp;nbsp;Sie&amp;amp;nbsp;dann folgendermaßen: „Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name.“ (Matthäus 6, 9) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott sein Königreich in der Welt ausweiten möge.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Dein Reich komme, dein Wille geschehe, auf Erden wie er im Himmel geschieht. (Matthäus 6, 10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass das Evangelium sich schnell ausbreiten und geehrt werden wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Schließlich, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch. (2. Thessalonicher 3, 1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Fülle des Heiligen Geistes.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Wenn ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel her gibt, den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten! (Lukas 11, 13; vgl. Epheser 3, 19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott sein Volk in seiner Sache verteidigen wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Sollte Gott aber das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? (Lukas 18, 7) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott Ungläubige erretten möge.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Brüder, der Wunsch meines Herzens und mein Gebet zu Gott für sie ist, dass sie errettet werden. (Römer 10,1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott den Gebrauch des Schwertes leiten wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Nehmt (...) das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort. Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen. (Epheser 6, 17-18) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Mut bei der Wortverkündigung.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist (...) und auch für mich, damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund auftue, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekanntzumachen. (Epheser 6, 18-19)&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden. (Apostelgeschichte 4, 29) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Zeichen und Wunder.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Und nun, Herr, (...) gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden und strecke deine Hand aus zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus. (Apostelgeschichte 4, 29-30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete ernstlich, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor. (Jakobus 5, 17-18) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Heilung von verletzten Glaubensgeschwistern.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. (Jakobus 5, 14-15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Heilung von Ungläubigen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es geschah aber, dass der Vater des Publius, von Fieber und Ruhr befallen, daniederlag. Zu dem ging Paulus hinein, und als er gebetet hatte, legte er ihm die Hände auf und heilte ihn. (Apostelgeschichte 28, 8) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Austreibung von Dämonen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren als nur durch Gebet. (Markus 9, 29) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für übernatürliche Befreiungen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Petrus nun wurde im Gefängnis verwahrt; aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott. (...) Und als er das erkannte [dass er befreit worden war], kam er an das Haus der Maria, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele versammelt waren und beteten. (Apostelgeschichte 12, 5+12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; und die Gefangenen hörten ihnen zu. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, so dass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden; und sofort öffneten sich alle Türen, und aller Fesseln lösten sich. (Apostelgeschichte 16, 25-26) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für die Wiederauferweckung von Toten.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Petrus aber trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. Und er wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Sie aber schlug ihre Augen auf, und als sie den Petrus sah, setzte sie sich auf. (Apostelgeschichte 9, 40) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott seine Truppen mit den&amp;amp;nbsp;Gütern des täglichen Bedarfs&amp;amp;nbsp;versorgt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Unser tägliches Brot gib uns heute. (Matthäus 6, 11) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um strategische Weisheit.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Wenn es jemand an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden. (Jakobus 1, 5) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott in den Außenstationen die Führung aufbaut.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Als sie ihnen aber in jeder Gemeinde Älteste gewählt hatten, beteten sie mit Fasten und befahlen sie dem Herrn, an den sie gläubig geworden waren. (Apostelgeschichte 14, 23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott Verstärkung aussendet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte! (Matthäus 9, 38) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe! Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie. (Apostelgeschichte 13, 2-3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für den Erfolg anderer Missionare.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ich ermahne euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, mit mir zu kämpfen in den Gebeten für mich zu Gott, damit ich von den Ungehorsamen in Judäa errettet werde und mein Dienst für Jerusalem den Heiligen angenehm sei. (Römer 15, 30-31) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Einigkeit und Harmonie in den Reihen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. (Johannes 17, 20-21) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten&amp;amp;nbsp;Sie&amp;amp;nbsp;für Ermutigung beim Zusammensein.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Wir bitten Nacht und Tag aufs inständigste, euer Angesicht zu sehen und das zu vollenden, was an eurem Glauben mangelt. (1. Thessalonicher 3, 10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um die Fähigkeit zur Unterscheidung.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Und um dieses bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und aller Einsicht, damit ihr prüft, worauf es ankommt, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi. (Philipper 1, 9–10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten&amp;amp;nbsp;Sie um die Erkenntnis seines Willens.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erfüllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verständnis. (Kolosser 1, 9) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, um&amp;amp;nbsp;Gott besser kennenzulernen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [Wir haben nicht aufgehört für euch zu beten], dass ihr wachst in der Erkenntnis Gottes. (Kolosser 1, 10; vgl. Epheser 1, 17) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie um die Fähigkeit, Gottes Liebe zu verstehen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, (...) damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes. (Epheser 3, 14; 18-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für eine tiefere Wahrnehmung der festen Hoffnung.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ich höre nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke eurer in meinen Gebeten, (...) damit ihr wisst was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist. (Epheser 1, 16+18) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;für Kraft und Ausdauer.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [Wir haben nicht aufgehört für euch zu beten, dass ihr] gekräftigt [werdet] mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden. (Kolosser 1, 11; vgl. Epheser 3, 16) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um ein tieferes Empfinden seiner Kraft in Ihnen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ich höre nicht auf, für euch zu danken und ich gedenke eurer in meinen Gebeten, damit ihr die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, erfahrt. (Epheser 1, 16;18-19) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass&amp;amp;nbsp;Ihr Glaube nicht zerstört wird.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre; und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder. (Lukas 22, 32) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Wacht nun und betet zu aller Zeit, daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen. (Lukas 21, 36) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten&amp;amp;nbsp;Sie&amp;amp;nbsp;um größeren Glauben.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Sogleich schrie der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube. Hilf meinem Unglauben! (Markus 9, 24; vgl. Epheser 3, 17) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass&amp;amp;nbsp;Sie nicht in Versuchung fallen mögen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Führe uns nicht in Versuchung. (Matthäus 6, 13) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach. (Matthäus 26, 41) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass Gott&amp;amp;nbsp;Ihre guten Entschlüsse vollendet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig erachte der Berufung und [dass er] alles Wohlgefallen an der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft vollende. (2. Thessalonicher 1, 11) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie, dass&amp;amp;nbsp;Sie gute Werke tun werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [Wir haben nicht aufgehört, für euch zu beten, dass ihr] des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes. (Kolosser 1, 10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie&amp;amp;nbsp;um die Vergebung Ihrer Sünden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Vergib uns unsere Schuld wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. (Matthäus 6, 12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beten Sie für Schutz vor dem Bösen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Errette uns vom Bösen. (Matthäus 6, 13)&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:33:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debora</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:What_to_Pray_For/de</comments>		</item>
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