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		<title>Gospel Translations - User contributions [en]</title>
		<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Special:Contributions/Debbie</link>
		<description>From Gospel Translations</description>
		<language>en</language>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Apr 2026 09:48:22 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Pain: God's Megaphone/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Pain:_God%27s_Megaphone/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Leid: Gottes Sprachrohr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sechzig Jahren wird nachfolgenden Generationen durch das, was C.S. Lewis zum Thema Schmerz und Leid geschrieben hat, geholfen. Der anhaltende Nutzen liegt in großem Maß an der Tatsache, dass er das „Problem“ mit einem soliden Maß an christlichem Realismus anging. Diese Medizin mag nun wichtiger als je zuvor sein. Es ist nicht ungewöhnlich, Prediger im Fernsehen zu sehen, die ihr Publikum informieren, dass Gott „nicht will, dass du krank bist“. Es ist schwer, sich vorzustellen, dass solch eine Aussage eine Ermutigung für die an einen Rollstuhl gebundene, dauerhaft an Multiple Sklerosis-leidende Person sein kann. Bestenfalls sind solche Prediger verwirrt. Die Bibel unterscheidet ganz klar zwischen dem Jetzt unserer irdischen Pilgerreise und dem Dann unserer himmlischen Heimat. Es kommt ein Tag, an dem es den Tod oder Leiden oder Weinen oder Schmerzen nicht mehr geben wird. Aber, wie jeder ehrlicher Beobachter des menschlichen Befindens zugeben wird, dieser Tag ist noch nicht gekommen. Während die meisten von uns wohl eher nicht an „der herzzerreißenden Routine des monotonen Elends“ leiden, wie Lewis es formulierte, so sind es doch wenige, die unberührt von Belastungen der unterschiedlichen Arten bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn sich die Belastung unter dem Deckmantel eines Feinds zeigt, so mag sie sich in Wirklichkeit als Freund erweisen. Der biblische Schreiber Johannes ermutigt seine Leser, Bedrängnisse, wenn sie ihnen ausgesetzt sind, als Freunde zu begrüßen anstatt sie als Eindringlinge abzuweisen. Anstatt davon zu laufen und sich zu verstecken müssen wir ihnen entgegentreten in dem Bewusstsein, dass sie gekommen sind um uns auf die Probe zu stellen und zu verbessern. Lewis argumentiert nicht, dass Leiden an für sich gut ist. Stattdessen verweist er auf die erlösende, von Sünden reinigende Wirkungen des Leidens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 Jahre des seelsorgerlichen Predigtamts haben mich in unmittelbaren Kontakt mit denen gebracht, deren Erfahrungen mit Schmerz und Leid sich als große Barmherzigkeit erzeigt haben. Ich denke an einen Kernphysiker in unserer Kirche in Schottland, der aus Ehrerbietung gegenüber seiner Frau und drei jungen Töchtern den Gottesdienst besuchte. Er hörte den Predigten mit einer Miene der höflichen Gleichgültigkeit zu; er nahm eine Kopie des Buches „Grundlegendes Christentum“ [Basic Christianity] von John Stott an, aber blieb geschützt in seiner wissenschaftlichen Schale. Es war erst als sein viertes Kind, ein Junge, im Alter von elf Monaten starb, dass das Sprachrohr erklang. Er erkannte, dass seine Weltanschauung unausreichend war um mit der Tragödie und dem Verlust fertig zu werden. Er streckte sich über sein schattiges Land weit hinaus und fand sich in der Umarmung Gottes, der da ist, aufgefangen. Durch diese schreckliche Notwendigkeit der Trübsal hat Gott seinen rebellischen Willen erobert und ihn zu einem Platz des Friedens gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch wahr, dass Gott Leiden gebraucht, um Seine Kinder von den bestechenden Quellen des falschen Glücks zu entwöhnen. Der Christ mag in der Sonne schläfrig werden, aber er wird nicht in dem Feuer oder in der Flut in den Schlaf fallen. Jeder von uns muss erkennen, wie einfach es ist nicht an Gott zu denken, wenn alles nach außen hin gut ist. Aber was für eine Änderung tritt ein, wenn zum Beispiel die Biopsie positiv zurückkommt. Ein scharfer Stoß der Besorgnis zerstört dann jegliche Illusion der Selbstgenügsamkeit. Wie gütig von Gott uns aufzuwecken und uns zu dem Platz der Abhängigkeit zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Erfahrung des Leidens, wenn geheiligt, wird ein Bewusstheit für die Schwierigkeiten, mit denen andere zu kämpfen haben, und eine Zartheit in unserem Handeln schaffen. Wenn unsere Schmerzen und Enttäuschungen der Grund für das Erweichen unserer Herzen werden, können wir das Privileg vorausahnen, die Schwächen der anderen mit Geduld mit zu tragen. Jesus, der oberste Hirte, unser großer Hohepriester, ist „von den Gefühlen unserer Schwächen berührt“, und Er hat uns ein Beispiel gegeben, dem wir folgen sollen. Es sollte uns sehr beunruhigen, wenn die von uns, die zum Lehren und Führen berufen sind, versäumen, Freundlichkeit und Mitleid für die Schwachen und Zitternden zu zeigen. Auch wenn ich nur einen Zeh in das Meer des Leidens getaucht habe, ist es sofort offensichtlich, dass Gott die einsamen Stunden in der Mitte der Nacht gebraucht, um uns Lektionen zu lehren, die wir niemals in unseren hellen und gesunden Stunden gelernt hätten. Wir erheben uns um Wiliam Cowpers Beobachtung zu bestätigen, dass „Gott hinter einer finster ausschauenden Fürsorge ein lächelndes Gesicht versteckt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nur an der Oberfläche dieses Themas gekratzt. Ich muss es dem Leser überlassen, über zwei Dinge nachzudenken. Erstens, betrachte wie das Leiden und der Schmerz sich oft als Gottes Mittel der Disziplinierung erweist und wie wir in dieser Disziplinierung den Beweis und das Siegel unserer Adoption finden (vgl. Hebr. 12,5). Zweitens, beachte das korrigierende Element in der Bedrängnis, auf das auch der Psalmist hinweist (Ps. 119,67; 71).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewis hilft uns zu realisieren, dass, wenn das Sprachrohr des Leidens in unserem Leben ertönt und in den Leben unserer ungläubigen Freunde und Nachbarn, wir es nicht wagen dürfen mit einer Form von oberflächlichem Triumphalismus zu reagieren oder in den Abgrund des Pessimismus hinabzusteigen. Wenn solche, deren Leben von stiller Verzweiflung gezeichnet ist, denen ihre Bedrängnisse und Leiden schmerzlich bewusst sind, zu einem Christen kommen und um Hilfe suchen, wird das nicht geschehen, weil es scheint, als ob wir frei von Bedrängnissen sind, sondern weil wir ehrlich über unsere eigenen Leiden und Schwierigkeiten sind. Wir werden nicht versuchen eine Antwort für jede Frage zu haben, denn wir wissen, dass Gott seine Geheimnisse hat (5. Mose 29,29). Wir werden versichern, dass selbst in den Geheimnissen seiner Absichten wir von der Sicherheit seiner Liebe wissen, und wir werden danach streben, andere mit unserem Gott bekannt zu machen, der in unsere Sorgen und in unser Leid hineinkam.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:21:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debbie</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:Pain:_God%27s_Megaphone/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>What is Your Only Comfort?/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/What_is_Your_Only_Comfort%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Was ist Ihr einziger Trost?}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Katechismen der Reformationsepochen ist vielleicht keiner so vielgeliebt wie der Heidelberger Katechismus. In der Eingangsfrage und –antwort wird der persönliche und markante Ton des Katechismus deutlich: „Was ist Ihr einziger Trost im Leben und im Tod?“. Dies ist nicht eine theoretische Frage: „Was wäre nötig, wenn Gott Sünder tröstete?“. Es ist vielmehr eine sehr praktische Frage: „Wie finde ich Trost, so lange wie ich lebe und dann, wenn ich sterbe?“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlüsselwort in der Eingangsfrage ist Trost. Das Wort bezieht sich auf unsere Gewissheit und Zuversicht in das vollbrachte Werk Christi. Dieser Trost durchzieht unser ganzes Leben und sogar die Stunde des Todes. So wie es einer der Autoren des Katechismus’ (Zacharius Ursinus) in seinem Kommentar zu dem Katechismus ausdrückt, beinhaltet dieser Trost „Gewissheit der freien Vergebung der Sünden, und der Versöhnung mit Gott durch und wegen Christus, und eine gewisse Erwartung des ewigen Lebens; eingeprägt in das Herz durch den Heiligen Geist durch das Evangelium, so dass wir keinen Zweifel haben, sondern dass wir für immer gerettet sind, gemäß der Aussage des Apostel Paulus’: „Wer soll uns dann noch von der Liebe Christi scheiden?“. Beachten Sie, dass der Katechismus von unserem „einzigen“ Trost spricht. Man findet keinen anderen solchen Trost und keine solche Gewissheit außer in Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Eingangsfrage zu beantworten, versichert der Katechismus dass „ich, mit Körper und Seele, sowohl im Leben als auch im Tod“ diesen Trost haben werde. Mit dieser Paraphrase von Römer 14,7-8 werden wir daran erinnert, dass Gottes Fürsorge den Verlauf unseres Lebens durchzieht. Christus hat den Fluch hinweggenommen; da ist Gewissheit der Erlösung in diesem Leben und die Auferstehung unserer Körper am Ende des Zeitalters (vgl. Frage &amp;amp;amp; Antwort 57-78). Dieses Wissen tröstet uns jetzt und bereitet uns für das vor, was auch immer vor uns liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Trost stammt aus der Tatsache, dass ich nicht mir gehöre. Diese Worte sind 1.Korinther 6, 19-20 entnommen: „Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Gott hat euch freigekauft, damit ihr ihm gehört; nun dient auch mit eurem Körper dem Ansehen Gottes in der Welt.“. Wir gehören Christus, und Er wird mit uns das machen, was Er will. Dieser Trost basiert auf der Tatsache, dass Gott souverän ist und die Macht hat das, was Er versprochen hat, zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wunderbare Tatsache ist weiter erklärt in dem nächsten Teil der Antwort. „Aber [ich] gehöre meinem treuen Retter Jesus Christus&amp;quot;. Dieser Katechismus führt uns weg von unserem Glauben an Christus' Gehorsam (das Subjektive) zu meinem „treuen“ Retter (das Objektive). Christus erfüllte alle Gerechtigkeit und starb für unsere Sünden am Kreuz. Die genauen Angaben zu Christus' Gehorsam werden im Detail im nächsten Teil der Antwort gegeben: „mit dem teuren Blut“. Diese Worte stammen aus 1.Petrus 1,18-19: „und wisset, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes“. Der Tod Christi ist das einzige Mittel, durch das die Schuld der menschlichen Sünde hinweggetan werden kann (Entsühnung) und der Zorn Gottes abgewendet werden kann (Versöhnung). Der Katechismus erinnert uns daran, dass die Grundlage unserer Rettung in dem Werk Christi für uns besteht, nicht in unserem Glauben oder in unseren guten Werken. Als Nächstes sagt uns die erste Antwort des Katechismus, dass der Tod Jesu das Kernstück dieser versprochenen Erlösung ist, denn Er „hat für alle meine Sünden völlig sich hingegeben“. Christi Tod allein stellt die Gerechtigkeit des heiligen Gott zufrieden (Römer 3,21-26). Es gibt kein menschliches Werk oder religiöse Zeremonie, die das tun kann. Nicht nur dass, sondern sein Tod hat „mich von allen Kräften des Teufels errettet“. Dies ist ein Echo aus 1. Johannes 3,8: „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre“. Satan wurde aus dem Himmel ausgestoßen, so dass er uns vor dem himmlischen Gericht nicht länger beschuldigen kann. Christi Sieg über ihn ist am Kreuz erwiesen (Kol. 2, 13-15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Katechismus sagt dann die kostbare Wahrheit, dass unsere Gewissheit der Erlösung und unser Ausharren im Glauben auch die Werke Christi sind. „[Christus] erhält mich so, dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel noch nicht einmal ein Haar von meinem Kopf fallen kann“. Dies ist Matthäus 10,29-30 entnommen: „Kauft man nicht zwei Sperlinge um einen Pfennig? Dennoch fällt deren keiner auf die Erde ohne euren Vater. Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählt.“ Um den im Evangelium versprochenen Trost zu besitzen, muss ich wissen, dass Gottes souveräne Fürsorge alle Bereiche meines Lebens umfasst. Nichts passiert mir abgesehen vom Willen Gottes. In der Tat dienen „alle Dinge zu meiner Erlösung [wörtliche Übersetzung des Originaltexts; Anmerkung der Übersetzerin]“ (vgl. Römer 8, 28). Gott hat alle Dinge festgesetzt. Er erlöst uns von Sünde. Und schlussendlich gebraucht Gott es für mein Bestes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lernen wir, dass dieser Trost durch das Werk des Heiligen Geistes mein eigener wird. „Durch seinen Heiligen Geist versichert er mir das ewige Leben“. Der Heilige Geist bezeugt die Wahrheit von Gottes Wort und bestätigt die Versprechen, die Gott mir gemacht hat, dass Er alle retten wird, die Christus vertrauen. Dieser gleiche, innewohnende Geist „macht mein Herz willig und bereit von jetzt an für Ihn zu leben“. Es ist Gott, der Sein gutes Werk bis zum Ende begleiten wird. Dieser Eine, der mich gerechtfertigt, wird mich auch von Sünden reinigen. Er, der ein gutes Werk in mir begonnen hat, wird es auch bis zum Ende führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dinge zu wissen, gibt mir unaussprechlichen Trost im Leben und im Tod.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:51:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debbie</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:What_is_Your_Only_Comfort%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>What is Your Only Comfort?/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/What_is_Your_Only_Comfort%3F/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Was ist Ihr einziger Trost?}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Katechismen der Reformationsepochen ist vielleicht keiner so vielgeliebt wie der Heidelberger Katechismus. In der Eingangsfrage und –antwort wird der persönliche und markante Ton des Katechismus deutlich: „Was ist Ihr einziger Trost im Leben und im Tod?“ Dies ist nicht eine theoretische Frage: „Was wäre nötig, wenn Gott Sünder tröstete?“. Es ist vielmehr eine sehr praktische Frage: „Wie finde ich Trost, so lange wie ich lebe und dann, wenn ich sterbe?“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlüsselwort in der Eingangsfrage ist Trost. Das Wort bezieht sich auf unsere Gewissheit und Zuversicht in das vollbrachte Werk Christi. Dieser Trost durchzieht unser ganzes Leben und sogar die Stunde des Todes. So wie es einer der Autoren des Katechismus’ (Zacharius Ursinus) in seinem Kommentar zu dem Katechismus ausdrückt, beinhaltet dieser Trost „Gewissheit der freien Vergebung der Sünden, und der Versöhnung mit Gott durch und wegen Christus, und eine gewisse Erwartung des ewigen Lebens; eingeprägt in das Herz durch den Heiligen Geist durch das Evangelium, so dass wir keinen Zweifel haben, sondern dass wir für immer gerettet sind, gemäß der Aussage des Apostel Paulus’: „Wer soll uns dann noch von der Liebe Christi scheiden?“. Beachten Sie, dass der Katechismus von unserem „einzigen“ Trost spricht. Man findet keinen anderen solchen Trost und keine solche Gewissheit außer in Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Eingangsfrage zu beantworten, versichert der Katechismus dass „ich, mit Körper und Seele, sowohl im Leben als auch im Tod“ diesen Trost haben werde. Mit dieser Paraphrase von Römer 14,7-8 werden wir daran erinnert, dass Gottes Fürsorge den Verlauf unseres Lebens durchzieht. Christus hat den Fluch hinweggenommen; da ist Gewissheit der Erlösung in diesem Leben und die Auferstehung unserer Körper am Ende des Zeitalters (vgl. Frage &amp;amp;amp; Antwort 57-78). Dieses Wissen tröstet uns jetzt und bereitet uns für das vor, was auch immer vor uns liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Trost stammt aus der Tatsache, dass ich nicht mir gehöre. Diese Worte sind 1.Korinther 6, 19-20 entnommen: „Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Gott hat euch freigekauft, damit ihr ihm gehört; nun dient auch mit eurem Körper dem Ansehen Gottes in der Welt.“. Wir gehören Christus, und Er wird mit uns das machen, was Er will. Dieser Trost basiert auf der Tatsache, dass Gott souverän ist und die Macht hat das, was Er versprochen hat, zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wunderbare Tatsache ist weiter erklärt in dem nächsten Teil der Antwort. „Aber [ich] gehöre meinem treuen Retter Jesus Christus&amp;quot;. Dieser Katechismus führt uns weg von unserem Glauben an Christus' Gehorsam (das Subjektive) zu meinem „treuen“ Retter (das Objektive). Christus erfüllte alle Gerechtigkeit und starb für unsere Sünden am Kreuz. Die genauen Angaben zu Christus' Gehorsam werden im Detail im nächsten Teil der Antwort gegeben: „mit dem teuren Blut“. Diese Worte stammen aus 1.Petrus 1,18-19: „und wisset, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes“. Der Tod Christi ist das einzige Mittel, durch das die Schuld der menschlichen Sünde hinweggetan werden kann (Entsühnung) und der Zorn Gottes abgewendet werden kann (Versöhnung). Der Katechismus erinnert uns daran, dass die Grundlage unserer Rettung in dem Werk Christi für uns besteht, nicht in unserem Glauben oder in unseren guten Werken. Als Nächstes sagt uns die erste Antwort des Katechismus, dass der Tod Jesu das Kernstück dieser versprochenen Erlösung ist, denn Er „hat für alle meine Sünden völlig sich hingegeben“. Christi Tod allein stellt die Gerechtigkeit des heiligen Gott zufrieden (Römer 3,21-26). Es gibt kein menschliches Werk oder religiöse Zeremonie, die das tun kann. Nicht nur dass, sondern sein Tod hat „mich von allen Kräften des Teufels errettet“. Dies ist ein Echo aus 1. Johannes 3,8: „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre“. Satan wurde aus dem Himmel ausgestoßen, so dass er uns vor dem himmlischen Gericht nicht länger beschuldigen kann. Christi Sieg über ihn ist am Kreuz erwiesen (Kol. 2, 13-15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Katechismus sagt dann die kostbare Wahrheit, dass unsere Gewissheit der Erlösung und unser Ausharren im Glauben auch die Werke Christi sind. „[Christus] erhält mich so, dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel noch nicht einmal ein Haar von meinem Kopf fallen kann“. Dies ist Matthäus 10,29-30 entnommen: „Kauft man nicht zwei Sperlinge um einen Pfennig? Dennoch fällt deren keiner auf die Erde ohne euren Vater. Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählt.“ Um den im Evangelium versprochenen Trost zu besitzen, muss ich wissen, dass Gottes souveräne Fürsorge alle Bereiche meines Lebens umfasst. Nichts passiert mir abgesehen vom Willen Gottes. In der Tat dienen „alle Dinge zu meiner Erlösung [wörtliche Übersetzung des Originaltexts; Anmerkung der Übersetzerin]“ (vgl. Römer 8, 28). Gott hat alle Dinge festgesetzt. Er erlöst uns von Sünde. Und schlussendlich gebraucht Gott es für mein Bestes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lernen wir, dass dieser Trost durch das Werk des Heiligen Geistes mein eigener wird. „Durch seinen Heiligen Geist versichert er mir das ewige Leben“. Der Heilige Geist bezeugt die Wahrheit von Gottes Wort und bestätigt die Versprechen, die Gott mir gemacht hat, dass Er alle retten wird, die Christus vertrauen. Dieser gleiche, innewohnende Geist „macht mein Herz willig und bereit von jetzt an für Ihn zu leben“. Es ist Gott, der Sein gutes Werk bis zum Ende begleiten wird. Dieser Eine, der mich gerechtfertigt, wird mich auch von Sünden reinigen. Er, der ein gutes Werk in mir begonnen hat, wird es auch bis zum Ende führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dinge zu wissen, gibt mir unaussprechlichen Trost im Leben und im Tod.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:50:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debbie</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:What_is_Your_Only_Comfort%3F/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>True Love/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/True_Love/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Echte Liebe}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alles, was du brauchst, ist Liebe.“ Das sangen die Beatles. Wenn sie über Gottes Liebe gesungen hätten, würde die Aussage ein Körnchen Wahrheit enthalten. Aber das, was die moderne Kultur unter Liebe versteht, ist überhaupt keine echte Liebe; es ist eine tödliche Verfälschung. Diese Liebe ist alles andere als „alles, was du brauchst“, sie ist etwas, das du unter allen Umständen vermeiden solltest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus weist genau darauf in Epheser 5, 1-3 hin. Er schreibt: „Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen. Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat. Aus Liebe hat er sein Leben für uns gegeben. Und Gott hat dieses Opfer angenommen. Ihr gehört zu Gott. Da passt es selbstverständlich nicht mehr, sexuell zügellos zu leben, über die Stränge zu schlagen oder alles haben zu wollen. Ihr sollt nicht einmal darüber reden!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfache Anweisung in Vers 2 („Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat.“) fasst die gesamte moralische Verpflichtung eines Christen zusammen. Schließlich ist Gottes Liebe das einzige, zentrale Prinzip, das die gesamte Pflicht eines Christen definiert. Diese Art der Liebe ist wirklich „alles, was du brauchst“. In Römer 13, 8-10 heißt es: „Nur wer seine Mitmenschen liebt, der hat Gottes Gesetz erfüllt. Die Gebote (…) lassen sich in einem Satz zusammenfassen: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst’. Denn wer seinen Mitmenschen liebt, tut ihm nichts Böses. So wird durch die Liebe das ganze Gesetz erfüllt.“ In Galater 5,14 wiederholt sich dieselbe Wahrheit: „Denn wer dieses eine Gebot befolgt: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!’, der hat das ganze Gesetz erfüllt.“ In gleicher Weise hat Jesus gelehrt, dass das ganze Gesetz und die Propheten von zwei einfachen Prinzipien der Liebe abhängig sind – dem ersten und zweiten höchsten Gebot (Matt. 22, 38 – 40). Mit anderen Worten: „die Liebe (…) ist das Band der Vollkommenheit“ (Kol. 3,14). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Paulus anordnet, dass wir in Liebe wandeln sollen, zeigt uns der Kontext, dass er mit positiven Worten davon redet, freundlich, weichherzig zu sein, und dem anderen zu vergeben (Eph. 4,32). Das Vorbild für solche selbstlose Liebe ist Christus, der sein Leben gegeben hat, um sein Volk von seinen Sünden zu erretten. „Niemand hat größere Liebe denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“ (Joh. 15,13). Und: „Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben“ (1. Joh. 4,11). Mit anderen Worten: wahre Liebe ist immer aufopfernd, sich selbst hingebend, barmherzig, anteilnehmend, verständnisvoll, freundlich, großzügig und geduldig. Diese und viele andere positive, wohlwollende Eigenschaften (vgl. 1.Kor. 13, 4-8) sind es, die die Schrift mit göttlicher Liebe in Verbindung bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beachte auch die negative Seite, die man auch in dem Kontext von Epheser 5 sieht. Die Person, die andere wirklich so liebt wie Christus uns liebt, muss jede Art der falschen Liebe ablehnen. Der Apostel Paulus benennt einige dieser satanischen Fälschungen. Sie beinhalten Unmoral, Unreinheit, und Begierde. Die Textstelle fährt fort mit: „Genauso wenig ist Platz für Klatsch, Sticheleien und zweideutiges Gerede. Vielmehr sollt ihr Gott danken und ihn loben. Denn eins ist klar: Wer ein ausschweifendes, schamloses Leben führt, für den ist kein Platz in der neuen Welt, in der Gott und Christus herrschen werden. Das gilt auch für alle, die von Habgier besessen sind; denn solche Menschen beten ihre eigenen Götzen an. Lasst euch von niemandem verführen, der euch durch sein leeres Geschwätz einreden will, dass dies alles harmlos sei. Gottes Zorn wird alle treffen, die ihm nicht gehorchen. Darum meidet solche Leute!“ (Verse 4-7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmoral ist vielleicht der Lieblingsersatz unserer Generation für Liebe. Paulus gebraucht das griechische Wort ''porneia'', das jegliche Art der sexuellen Sünde mit einschließt. Die moderne Kultur versucht verzweifelt die Linie zwischen wahrhaftiger Liebe und unmoralischer Leidenschaft zu verwischen. Aber alle Unmoral ist eine totale Perversion der echten Liebe, weil sie die Befriedigung des Selbst anstelle des Guten für den anderen sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unreinheit ist eine andere teuflische Verdrehung der Liebe. Hierfür gebraucht Paulus den griechischen Ausdruck ''akatharsia'', der sich auf jegliche Art des Schmutzes und der Unreinheit bezieht. Besonders hat Paulus „Schmutzigkeiten“, „dummes Gerede“ und „unziemliche Scherze“ vor Augen, die die besonderen Eigenschaften böser Gesellschaft sind. Diese Art der Gemeinschaft hat nichts mit echter Liebe zu tun, und der Apostel sagt deutlich, dass sie keinen Platz im Leben eines Christen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begierde ist noch eine andere Verfälschung der Liebe, die aus einem selbstverliebten Begehren der Selbst-Befriedigung stammt. Sie ist das genaue Gegenteil von dem Beispiel, das Christus uns gegeben hat, als er „sich selbst für uns gab“ (Vers 2). Im Vers 5 stellt Paulus die Begierde dem Götzendienst gleich. Auch dies hat keinen Platz im Leben eines Christen, und gemäß Vers 5 ist für die Person, die daran schuldig ist „kein Platz in der neuen Welt, in der Gott und Christus herrschen werden.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von solchen Sünden, sagt Paulus, „lasset nicht von euch gesagt werden, wie den Heiligen zusteht“ (Vers 3). Über die, die solche Dinge praktizieren, sagt er uns: „[M]eidet solche Leute!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: wir zeigen nicht echte Liebe, es sei denn, dass wir uns intolerant gegenüber all den beliebten Verfälschungen der Liebe verhalten. Das meiste Gerede über Liebe heutzutage ignoriert dieses Prinzip. „Liebe“ ist neu definiert worden als ein breiter Freiraum, der über Sünde hinwegschaut und in gleicher Weise Gutes wie Böses begrüßt. Das ist nicht Liebe; das ist Teilnahmslosigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Liebe ist in keiner Weise so. Halte dir vor Augen: die höchste Offenbarung der Liebe Gottes ist das Kreuz, wo Christus uns „geliebt und sich selbst dargegeben [hat] für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch“ (Vers 2). Demzufolge erklärt die Schrift Gottes Liebe als Ausdruck der Aufopferung, der Sühne für Sünde, und der Versöhnung: „Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.“ (1.Joh. 4, 10). Mit anderen Worten: Gott hat sich selbst zum Opfer gemacht um den Zorn einer beleidigten Gottheit abzuwenden. Anstatt unsere Sünden liebevoll zu erdulden und nicht ernst zu nehmen, hat Gott seinen Sohn als ein Opfer für Sünde gegeben, um seinem Zorn gerecht zu werden und Gerechtigkeit in der Erlösung von Sündern zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Kernstück des Evangeliums. Gott offenbart seine Liebe auf eine Art und Weise, die seine Heiligkeit, seine Gerechtigkeit und seine Rechtschaffenheit ohne Kompromisse aufrecht erhält. Wahre Liebe „freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt“ (1.Kor. 13,6). Das ist die Art der Liebe, zu der wir berufen sind zu leben. Es ist eine Liebe, die zuerst rein ist, dann friedfertig.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:40:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debbie</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:True_Love/de</comments>		</item>
		<item>
			<title>What to Pray For/de</title>
			<link>http://www.gospeltranslations.org/wiki/What_to_Pray_For/de</link>
			<description>&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Wofür man beten sollte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie so sind wie ich, werden Sie feststellen, dass das Gebetsleben ab und an einen Schubs braucht, um aus dem eintönigen Trott wieder herauszukommen. Wir neigen dazu, die gleichen Sätze immer und immer wieder zu benutzen. Wir tendieren dazu, uns auf abgenutzten Sätzen auszuruhen (wie bei einem Versäumnis). Wir verfallen in bedeutungsloses Herunterbeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teufel hasst das Gebet. Auch unser eigenes Fleisch mag es nicht von Natur aus. Daher kommt es weder vollständig entwickelt und ausgereift noch leidenschaftlich aus der Tiefe unseres Herzens. Es bedarf immer wieder erneuter Disziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren, als ich „Let the Nations Be Glad/ Lass die Nationen glücklich sein“ schrieb, habe ich behauptet, dass das Gebet ein Walkie-Talkie in Kriegszeiten und nicht eine häusliche Gegensprechanlage ist. Gott ist eher wie ein General in der Befehlszentrale als wie ein Butler, der darauf wartet, Ihnen ein anderes Kissen in das Wohnzimmer zu tragen. Natürlich ist er auch der Vater, der Liebende, der Freund, der Arzt, der Hirte, der Helfer, der König, der Erretter, der Herr, der Ratgeber. Aber in dieser gefallenen Welt, die „von Teufeln erfüllt ist“, wird das Gebet am besten funktionieren, wenn wir die Frequenz auf die Befehlszentrale im Glaubenskampf eingestellt lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das eben zitierte Buch schrieb, habe ich alle Dinge, für die die erste Kirche gebetet hat, an einer Stelle gesammelt. Ich habe sie für mich selbst ausgedruckt, und es hat sich gezeigt, dass sie einer der 'Schübse' sind, die ich brauche. Ich habe mir gedacht, dass Sie sie hilfreich finden könnten. Vielleicht möchten Sie sie auch ausdrucken und für einige Zeit in Ihrer Bibel aufbewahren, damit sie Sie in Ihrem Gebet leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bildet sich ein großartiges Vertrauen beim Gebet, wenn man weiß, dass man nicht um etwas Seltsames betet. Für das zu beten, wofür das Neue Testament betet, ist eine sichere und mächtige Möglichkeit zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebet bleibt eines der großartigen und herrlichen Geheimnisse des Universums - dass der überaus weise, überaus souveräne Gott bestimmen wird, seine Welt in Antwort auf unsere Gebete zu regieren, ist umwerfend. Aber das ist das gleichbleibende Zeugnis in der Schrift. Gott hört und beantwortet die Gebete seiner Kinder. Oh, vernachlässige nicht diese wunderbare Möglichkeit durch die wir Nationen und Bewegungen und Einrichtungen und Kirchen und Menschenherzen – besonders das eigene – beeinflussen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du für das, wofür die Frühkirche gebetet hat, beten möchtest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott seinen Namen in der Welt verherrlichen möge.'''&amp;lt;br&amp;gt;Bete dann folgendermaßen: „Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name.“ (Matthäus 6, 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, das Gott sein Königreich in der Welt ausweiten möge.'''&amp;lt;br&amp;gt;Dein Reich komme, dein Wille geschehe, auf Erden wie er im Himmel geschieht. (Matthäus 6, 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass das Evangelium sich schnell ausbreiten und geehrt werden wird.&amp;lt;br&amp;gt;'''Schließlich, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch. (2. Thessalonicher 3, 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Fülle des Heiligen Geistes.'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel her gibt, den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten! (Lukas 11, 13; vgl. Epheser 3, 19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott sein Volk in ihrer Sache verteidigen wird.'''&amp;lt;br&amp;gt;Sollte Gott aber das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? (Lukas 18, 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott Ungläubige erretten möge.'''&amp;lt;br&amp;gt;Brüder, der Wunsch meines Herzens und mein Gebet zu Gott für sie ist, dass sie errettet werden. (Römer 10,1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott den Gebrauch des Schwertes leiten wird.&amp;lt;br&amp;gt;'''Nehmt (...) das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort. Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen. (Epheser 6, 17-18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für Mut bei der Wortverkündigung.&amp;lt;br&amp;gt;'''Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist (...) und auch für mich, damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund auftue, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekanntzumachen. (Epheser 6, 18-19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden. (Apostelgeschichte 4, 29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für Zeichen und Wunder.&amp;lt;br&amp;gt;'''Und nun, Herr, (...) gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden und strecke deine Hand aus zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus. (Apostelgeschichte 4, 29-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete ernstlich, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor. (Jakobus 5, 17-18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Heilung von verletzten Glaubensgeschwistern.'''&amp;lt;br&amp;gt;Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. (Jakobus 5, 14-15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Heilung von Ungläubigen.'''&amp;lt;br&amp;gt;Es geschah aber, dass der Vater des Publius, von Fieber und Ruhr befallen, daniederlag. Zu dem ging Paulus hinein, und als er gebetet hatte, legte er ihm die Hände auf und heilte ihn. (Apostelgeschichte 28, 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Austreibung von Dämonen.&amp;lt;br&amp;gt;'''Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren als nur durch Gebet. (Markus 9, 29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für übernatürliche Befreiungen.'''&amp;lt;br&amp;gt;Petrus nun wurde im Gefängnis verwahrt; aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott. (...) Und als er das erkannte [dass er befreit worden war], kam er an das Haus der Maria, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele versammelt waren und beteten. (Apostelgeschichte 12, 5+12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; und die Gefangenen hörten ihnen zu. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, so dass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden; und sofort öffneten sich alle Türen, und aller Fesseln lösten sich. (Apostelgeschichte 16, 25-26)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Wiederauferweckung von Toten.&amp;lt;br&amp;gt;'''Petrus aber trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. Und er wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Sie aber schlug ihre Augen auf, und als sie den Petrus sah, setzte sie sich auf. (Apostelgeschichte 9, 40)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott seine Truppen mit den lebensnotwendigen Gütern versorgt.&amp;lt;br&amp;gt;'''Unser tägliches Brot gib uns heute. (Matthäuas 6, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für strategische Weisheit.'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn es jemand an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden. (Jakobus 1, 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott in den Außenstationen die Führung aufbaut.&amp;lt;br&amp;gt;'''Als sie ihnen aber in jeder Gemeinde Älteste gewählt hatten, beteten sie mit Fasten und befahlen sie dem Herrn, an den sie gläubig geworden waren. (Apostelgeschichte 14, 23)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott Verstärkung aussendet.'''&amp;lt;br&amp;gt;Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte! (Matthäus 9, 38)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe! Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie. (Apostelgeschichte 13, 2-3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für den Erfolg anderer Missionare.&amp;lt;br&amp;gt;'''Ich ermahne euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, mit mir zu kämpfen in den Gebeten für mich zu Gott, damit ich von den Ungehorsamen in Judäa errettet werde und mein Dienst für Jerusalem den Heiligen angenehm sei. (Römer 15, 30-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für Einigkeit und Harmonie in den Reihen.'''&amp;lt;br&amp;gt;Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. (Johannes 17, 20-21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für Ermutigung beim Zusammensein.&amp;lt;br&amp;gt;'''Wir bitten Nacht und Tag aufs inständigste, euer Angesicht zu sehen und das zu vollenden, was an eurem Glauben mangelt. (1. Thessalonicher 3, 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Fähigkeit zur Unterscheidung.'''&amp;lt;br&amp;gt;Und um dieses bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und aller Einsicht, damit ihr prüft, worauf es ankommt, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi. (Philipper 1, 9–10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Erkenntnis seines Willen.&amp;lt;br&amp;gt;'''Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erfüllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verständnis. (Kolosser 1, 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete dafür, Gott besser kennenzulernen.'''&amp;lt;br&amp;gt;[Wir haben nicht aufgehört für euch zu beten], dass ihr wachst in der Erkenntnis Gottes. (Kolosser 1, 10; vgl. Epheser 1, 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Fähigkeit, Gottes Liebe zu verstehen.&amp;lt;br&amp;gt;'''Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, (...) damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes. (Epheser 3, 14; 18-19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für ein tieferes Wahrnehmen der festen Hoffnung.'''&amp;lt;br&amp;gt;Ich höre nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke eurer in meinen Gebeten, (...) damit ihr wisst was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist. (Epheser 1, 16+18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für Kraft und Ausdauer.'''&amp;lt;br&amp;gt;[Wir haben nicht aufgehört für euch zu beten, dass ihr] gekräftigt [werdet] mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden. (Kolosser 1, 11; vgl. Epheser 3, 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete um ein tieferes Empfinden seiner Kraft in ihnen.&amp;lt;br&amp;gt;'''Ich höre nicht auf, für euch zu danken und ich gedenke eurer in meinen Gebeten, damit ihr die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, erfahrt. (Epheser 1, 16;18-19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass dein Glaube nicht zerstört wird.&amp;lt;br&amp;gt;'''Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre; und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder. (Lukas 22, 32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wacht nun und betet zu aller Zeit, daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen. (Lukas 21, 36)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete um größeren Glauben.'''&amp;lt;br&amp;gt;Sogleich schrie der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube. Hilf meinem Unglauben! (Markus 9, 24; vgl. Epheser 3, 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass du nicht in Versuchung fallen mögest.'''&amp;lt;br&amp;gt;Führe uns nicht in Versuchung. (Matthäus 6, 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach. (Matthäus 26, 41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass Gott deine guten Entschlüsse vollendet.'''&amp;lt;br&amp;gt;Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig erachte der Berufung und [dass er] alles Wohlgefallen an der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft vollende. (2. Thessalonicher 1, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete, dass du gute Werke tun wirst.'''&amp;lt;br&amp;gt;[Wir haben nicht aufgehört, für euch zu beten, dass ihr] des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes. (Kolosser 1, 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete für die Vergebung deiner Sünden.'''&amp;lt;br&amp;gt;Vergib uns unsere Schuld wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. (Matthäus 6, 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bete um Schutz vor dem Bösen.'''&amp;lt;br&amp;gt;Errette uns vom Bösen. (Matthäus 6, 13)&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 14:36:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>Debbie</dc:creator>			<comments>http://www.gospeltranslations.org/wiki/Talk:What_to_Pray_For/de</comments>		</item>
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